
Zum Finale am Samstag hatten wir zu einer Eurovision-Party geladen. Die Idee war weniger, den Musikwettbewerb zu feiern, sondern zu genießen, daß unser Freundeskreis hier aus so vielen Nationen zusammengesetzt war. Ich bekomme es kaum noch zusammen, aber eingeladen waren Schweden, Deutsche, Engländer, Franzosen, Polen, eine Slowakin, eine Irin, ein Isländer, eine Russin, eine Venezonalerin, eine Spanierin und ... mmh, mehr krieg ich jetzt auch nicht mehr zusammen.
Die Party war, da ja nicht alle das Schlagerfestivalen (so der schwedische Name) mögen, etwas zweigeteilt. Die eine Hälfte der Leute saß draußen um den Grill, die andere verfolgte drinnen gebannt die schwedische Ausstrahlung des Eurovision Song Contest 2010. Es wurde sogar eine Abstimmung gemacht, die trotz schlechter Statistik recht nah am tatsächlichen Ergebnis lag.
Zum Ende der Show waren die schwedischen Kommentatoren auch wieder mit der Welt versöhnt, zum einen weil sie Lena lieben und zum anderen, weil bekanntgegeben wurde, wie knapp Schweden im Halbfinale ausgeschieden ist. Tatsächlich war Anna Bergendahl nämlich auf Platz 11, und es haben nur 10 Punkte gefehlt, um sie ins Finale zu schicken. Die nationale Krise des Eurovision Song Contest in Schweden scheint einigermaßen überwunden.
Und in Deutschland darf man endlich mal wieder stolz auf sich sein. Scheinbar brauchen wir sowas ja, um unseren zerbrechlichen Naionalstolz zu pimpen.
Die Party war, da ja nicht alle das Schlagerfestivalen (so der schwedische Name) mögen, etwas zweigeteilt. Die eine Hälfte der Leute saß draußen um den Grill, die andere verfolgte drinnen gebannt die schwedische Ausstrahlung des Eurovision Song Contest 2010. Es wurde sogar eine Abstimmung gemacht, die trotz schlechter Statistik recht nah am tatsächlichen Ergebnis lag.
Zum Ende der Show waren die schwedischen Kommentatoren auch wieder mit der Welt versöhnt, zum einen weil sie Lena lieben und zum anderen, weil bekanntgegeben wurde, wie knapp Schweden im Halbfinale ausgeschieden ist. Tatsächlich war Anna Bergendahl nämlich auf Platz 11, und es haben nur 10 Punkte gefehlt, um sie ins Finale zu schicken. Die nationale Krise des Eurovision Song Contest in Schweden scheint einigermaßen überwunden.
Und in Deutschland darf man endlich mal wieder stolz auf sich sein. Scheinbar brauchen wir sowas ja, um unseren zerbrechlichen Naionalstolz zu pimpen.