Augenblicklich befinden wir uns hier in Schweden, zumindest in unserer Gegend, gerade in einem Teil des Vorsommers, den man "zwischen Traubenkirsche und Flieder" (mellan hägg och syren) nennt. Beide Pflanzen blühen mit einem Abstand von ungefähr einer Woche, und um diese Zeit findet dieer explosionsartige Wechsel von Frühling auf Sommer statt, in der alles innerhalb kürzester Zeit grün wird und blüht.
Das Sprichwort mellan hägg och syren handelt im Prinzip davon, daß man in dieser Zeit die Arbeit ruhen lassen soll, um den Frühling zu genießen, und geht darauf zurück, daß Handwerksmeister in der Vergangenheit tatsächlich ihre Werkstättet geschlossen haben, um diese Zeit nicht zu verpassen.
Gerade nach diesem langen Winter kann ich das gut nachvollziehen.
Für die Doktorfeier meiner Freundin, die letzte Woche über ein vulkanologisches Thema promoviert hat, haben meine Freunde und ich einen Vulkankuchen gebacken. Wenn man volcano cake googelt, findet man eine Menge Ideen. Auch auf youtube gibt es einen schier unglaublichen Schatz and Ideen rund um dieses Thema. Bei uns hat die Idee allein ausgereicht, um eine Flut von Emails über alle Möglichkeiten zu erzeugen. Letztendlich kam aber dabei folgender Kuchen heraus:
Dies ist der wahrscheinlich einzige Vulkankuchen, der auch wirklich von Vulkanologen gemacht wurde, und der aufgrund dessen vollständig wissenschaftlich korrekt ist. Er hatte unter anderem Lavaströme, einen Lavadom, eine Magmakammer, eine unter dem Vulkan liegende Schicht aus Sedimentgestein und Xenolithe.
Um den Kuchen ins rechte Licht zu rücken, gab es auf der Party sogar eine power point-Präsentation, die an die Verteidigungspräsentation angelehnt war und den Kuchen in einen wissenschaftlichen Kontext setzte. Das große Finale war dann, daß meine Freundin den Kuchen anschneiden und zusehen durfte, wie das Magma (Kirschsauce) aus der Magmakammer herauslief. Ganz nebenbei hat der Kuchen dann natürlich auch als Nachtisch gedient.
Am Freitag Abend fandt die Doktorfeier einer guten Freundin statt, die ein halbes Jahr vor mir hierher nach Uppsala gekommen ist. Sie gehört also wirklich zu meiner internationalen Familie hier, und es ist ein bißchen schockierend, wie schnell die Zeit doch vergangen ist.
Während ich an anderer Stelle schon berichtet habe, wie hier eine typische Verteidigung aussieht, ist es jetzt wohl an der Zeit, mal eine schwedische Doktorfeier zu beschreiben, oder besser eine internationale Adaption einer schwedischen Doktorfeier - meine Freundin ist Katalonierin.
Im Allgemeinen sind Doktorfeiern hier wesentlich formalisierter und finden am Abend der Verteidigung statt. Der Doktorand lädt am Tag des spikning zur Feier ein. Gäste müssen dann ca. 300 Kronen als Beitrag für Essen und Getränke bezahlen. Der Doktorand organisiert einen Ort, wo die Party stattfindet, sowie Essen und Getränke. Nicht nur aufgrund der hohen Preise für Alkohol deckt der Gastbeitrag die Kosten für die Feier eigentlich nicht mal im Ansatz. Für die Organisation der Party holt sich der Doktorand dann Hilfe von einem oder zwei Masters of ceremony (MC), die auch dafür sorgen, daß während der Party alles glatt läuft und daß sich der frisch gebackene Doktor auf Gäste und Programm konzentrieren kann.
Die Party selbst ist im Prinzip erst einmal ein recht formelles Abendessen. Man trägt Abendgarderobe und die Tische sind festlich dekoriert. Eine wichtige Institution während jeder Doktorfeier sind kurze Ansprachen. Der Opponent, die anderen Kommitteemitglieder, Familienmitglieder, Freunde, der Betreuer und jeder, der sich berufen fühlt, kann beim MC Bescheid sagen, der dann für Aufmerksamkeit sorgt und den Redner ankündigt. Der toastet dann dem Doktoranden zu, erzählt eine Anekdote oder überreicht ein Geschenk. Hier ist es üblich, daß sich Doktorand und Doktorvater beschenken. Außerdem organisieren auch die Freunde ein Geschenk, das im Laufe des Abends übberreicht wird.
Da sich in Schweden wahrscheinlich niemand amüsieren würde, gibt es noch eine wichtige Tradition, die auf keiner Doktorfeier fehlen darf: das Singen. Neben dem MC gibt es auch noch einen songmaster, der ein Heftchen mit Liedtexten zusammenstellt. Hin und wieder kündigt der songmaster dann an, welches Lied gesungen wird und stimmt es an. Die ganze Festgesellschaft singt mit und prostet sich dann am Ende zu. Die meisten Lieder sind nämlich Trinklieder.
Außerdem gibt es ein Lied, daß nach jeder Rede gesungen wird. Es ist eine Art Frage- und Artwortspiel zwischen dem Redner und den Zuhörern und läuft natürlich auch auf Trinken hinaus (ich hab leider nur den Schlager bei youtube gefunden, und der ist niemandem zuzumuten).
In unserer internationalen Adaption einer schwedischen Doktorfeier gab es natürlich verschiedenste Lieder, u.a. ein katalonisches und ein slowakisches. Außerdem hatten wir uns ein T-Shirt designt, daß wir alle anhatten und dann unserer Freundin geschenkt haben. Es gab ein Spiel, bei dem sie Cocktails erraten mußte. Und einen Vulkankuchen (kommt im nächsten Post). Die Spiele sind immer auf die jeweilige Person zugeschnitten. Wir hatten schon mal ein "Rate den Pfannkuchen"-Spiel, bei dem die Doktorin Pfannkuchenvariationen aus den zehn Ländern erraten mußte, in denen sie während der Doktorarbeit war. Wir hatten einen flashmob mit einstudierter Choreographie, verschiedene Quizze. Dabei ist natürlich ein großer Teil des Spaßes, all das im Geheimen vorzubereiten und dann während der Feier damit zu überraschen.
Alles in allem ist eine schwedische Doktorfeier also ziemlich anders als in Deutschland.
Spätestens seit dem Eurovision Song Contest dieses Jahr verwechselt keiner mehr Schweden mit der Schweiz (eine Verwechslung, die laut den Schweden häufig vorkommt). Ich habe dieses Mal nur teilweise mitgeschaut, den besten Teil habe ich jedoch gesehen: das smörgåsbord*-Ballett, bei dem die Gastgeberin Petra Mede 6 Minuten lang Clichés über Schweden vortanzt. Grund genug, mal ein paar davon aufzugreifen.
Tanzende Elche. das Aushängeschild Schwedens, König des Waldes, der mit seiner absonderlichen Anatomie in dichter besiedelten Gegenden der Welt eindeutig keine Chance hätte.
Recycling im Blut. Früher dachte ich immer, die Deutschen wären pendantisch mit dem Müll trennen. Die Schweden setzen dem ganzen echt die Krone auf: zehn verschiedene Behälter für z.B. Hartplastik, weiches Plastik und Karton, sind meist nicht einmal genug.
Den Regeln folgen und Schlange stehen. In Schweden ist wirklich alles sehr organisiert. In dier Schlange vordrängeln gibt es nicht. Nur die Zettel mit den Nummern, wann man dran ist, die es wirklich überall gibt, wurden nicht besungen.
Bloß keine Emotionen zeigen. Die kühlen Schweden sind schon etwas zurückhaltend, was die Zurschaustellung von Gefühlen angeht, aber so furchtbar anders als Norddeutsche sind sie ehrlich gesagt nicht.
Im Bus bloß mit niemandem reden! Das stimmt allerdings. Da kam ich mir in Deutschland im Bud schon komisch vor, als mir jemand mit dem Gepäck geholfen hat.
Blonde Bikiniträgerinnen unter der Mitternachtssonne. Schweden sind Sonnenanbeter, alle miteinander. Und sie zeigen Haut, sobald das Thermometer mehr als -10°C zeigt. Schutz vor Sonnenbrand ist bei den blonden Schweden verpönt. Man könnte ja nicht braun genug werden, bevor der Winter wieder anfängt.
Pipi Langstrumpf. Angeblich eine Vorreiterin der modernen schwedischen Frauenbewegung.
Wikinger vs. stillende Papas. Angeblich durften ja schon die Wikinger nur so richtig die Sau rauslassen, wenn sie auf ihren Raubzügen unterwegs waren, während zu Hause die Frauen die Hosen anhatten. Heute sind die Männer die Raubzüge los, schieben artig Kinderwägen, übernehmen ihren Teil der 18 Monte Elternzeit und sind auch sonst die perfekten Hausfrauen, nur stillen können sie noch nicht.
Die Frauen haben die Bälle/Eier. Nicht nur im Frauenfußball.
Mittsommer. Das wichtigste schwedische Fest überhaupt.
Homoehe. Ein sehr politisches Statement für einen Eurovision Song Contest, aber eindeutig nicht gelogen für Schweden: Homosexualität ist deutlich akzeptierter als in Deutschland.
Köttbullar mit einem Hauch von Pferd. Bloß eine kleine Anspielung.
Milchprodukte. Ja, essen die Schweden viel.
Ansonsten müssen natürlich ABBA, IKEA, Volvo, eine frühere ESC-Gewinnerin und so einige weitere Kleinigkeiten wenigstens kurz erwähnt werden.
*smörgåsbord = setzt sich aus smörgås = belegtes Butterbrot und bord = Tisch zusammen, bezeichnet wörtlich eine Art Buffet mit belegen Broten, Lachs, Hering usw., hat aber als Begriff für ein reichhaltiges Angebot verschiedener Dinge/Möglichkeiten/etc. seinen Eingang in die englische Sprache gefunden.
Am Samstag hatten wir zu unserer ersten Party im neuen Haus geladen. Aus psychologischen Gründen handelte es sich um ein Grillfest, nicht um eine Einweihungsparty. Trotzdem haben wir zwei Tage am Stück geputzt und aufgeräumt.
Zur Party selbst war es dann überraschenderweise plötzlich Sommer: Es war sonnig und warm, der Garten blühend und grün und der neue Grill ein Anziehungspunkt für unsere ca. 20 Gäste, die selbst aus Oslo gekommen waren. Cocktails und Burger fanden ebenfalls ihre Abnehmer, sodaß es ein fantastischer Abend wurde.
Jetzt wissen wir jedenfalls, daß das Haus auch partytauglich ist.
Wo ich einmal dabei bin, mich über meinen Garten auszulassen (ja, ja, da kommen die bäuerlichen Wurzeln zum Vorschein), hier noch ein kurzer Bericht zu meinem einzigen wirklichen konzeptionell geplanten Unternehmen, was Gartenentwicklung angeht: mein Kräutergarten. Ich bin nämlich der Meinung, daß Kräuter mit das Beste sind, was man ernten kann, selbst wenn man sonst keine Anbauambitionen hat.
Ja, Kräuter sind toll. Hier übrigens das diesjährige Habaneroexperiment, also keine Kräuter im eigentlichen Sinne.
In unserem Garten haben wir an der nördlichen Grundstücksgrenze diese Wahnsinnssteinmauer, die wahrscheinlich so alt ist, wie das Haus (1928) und aus vielen schwedischen Gesteinsbrocken gebaut wurde. Der originale Erbauer hat auf jeden Fall ein Auge für hübsche Gesteine gehabt. Auf jeden Fall bietet sich diese sehr sonnige Stelle für einen Kräutergarten geradezu an. Es mußte auch nur ein sinnloser Busch dafür entfernt werden.
Die Steinmauer, Gesteinsbrocken und eine verwaiste Gewegplatte dienen als Material.
Als Außenbegrenzung und zur Strukturierung dienen einige Brocken aus einem Blumenbeet, sowie einige Stücke aus der eigenen Kellersammlung (alle Geologen haben eine). Der obere Teil des Gartens ist mit Sand etwas höher angelegt. Darauf folgt jede Menge Gartenerde.
Das Beet nach dem Befüllen mit Sand und einigen Schubkarren voll Erde.
Und endlich ist es jetzt auch warm genug, um das Beet zu bepflanzen. Bisher stehen hier Minze, Thymian, Zitronenmelisse, Basilikum, Knoblauch, Lavendel, Habanero und Chilie. Fehlen eigentlich nur Ptersilie und Schnittlauch.
So ein paar Sachen sollen aber auch auf dem Balkon stehen, zum Beispiel Rosmarin (eh nicht winterhart), Salbei und Basilikum (kann man nie genug von haben).
Mit einem 1850 Quadratmeter großen Garten kann man eigentlich unendlich viel Zeit in Gartenarbeit investieren, ohne daß man auch nur das Unkraut in Schach halten kann oder den Rasen kurz hält.
Im alten Haus waren das eigentlich so ziemlich die einzigen Prioritäten. Ein eigener Garten ist da ein bißchen was anderes. Da macht man die Arbeit ja schon für sich selbst. Außerdem rechnet sich angeblich jede Krone, die man in den Garten investiert, beim Verkauf fünffach. Beides sollte Motivation genug sein, um sich raus an die frische Luft zu begeben und die Hände schmutzig zu machen.
Doch gerade jetzt im Frühling gibt es unglaublich viel zutun, zumal die vorherigen Besitzer auch nicht wirklich mehr gemacht haben, als Rasenmähen. So haben wir letztes Wochenende Apfelbäume und Büsche beschnitten und Frühblüher verpflanzt. Da fällt ganz schön viel Holz an, das man ja weder in den Biomüll werfen darf, noch kompostieren kann. Wahrscheinlich läuft das auf ein Feuerchen hinaus. Dieses Wochenende war dann neben dem Balkon noch das Bezähmen der Himbeeren an der Tagesordnung. Die sollen ja auch in Reih und Glied wachsen.
Zwei Reihen Himbeeren aus den dahinter befindlichen Johannisbeerbüschen extrahiert. Vielleicht reichts ja zum Naschen.
Ach ja, zum Thema Garten als Investition und so: Mir selbst fehlt es an Zeit und Motivation, wirklich etwas Grandioses mit dem Garten anzufangen. Ich bin an sich schon zufrieden, daß das meiste der Fläche Rasen ist. Manche Leute planen da richtig mit Konzept und über Jahre hinweg, wie sie den Garten entwickeln wollen. Das zahlt sich beim Verkauf auch bestimmt aus. Mein einziges Konzept ist allerdings: mit wenig Arbeit alles in Ordnung halten.
Dazu gehört leider trotzdem etwas Planung und etwas mehr Arbeit. Zum Beispiel ist der Kompost unseres Gartens bisher in der äußersten Ecke angesiedelt und an sich nur ein Haufen aus Ästen und gammligen Äpfeln vom letzten Herbst. Das geht so nicht, sagt sich der ordentlich deutsche Gartenbesitzer. Ein vernünftiger Kompost muß her, was die Biotonne überflüssig machen würde und so übers Jahr auch mal 445 Kronen (ca. 50 €) sparen kann, zumal der Haushaltsbiomüll die Tonne nie mehr als zu einem Viertel füllt. Nach etwas Einlesen in die Materie und viel Sägen und Schrauben haben wir jetzt einen wundervollen Kompost, ein Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst und garantiert ordenlich rechteckig.
Alter Kompost im Hintergrund, neuer Kompost im Vordergrund. Es ist eine eindeutige Verbesserung festzustellen.
Ginny bei der ersten Begehung. Dabei ist das Netz noch nicht mal komplett fertig angebracht.
Unser Haus hat einen ca. 18 Quadratmeter großen und zu 2/3 überdachten Balkon auf der Ostseite, den man vom Eßzimmer aus betreten kann. Der Balkon ist also ideal, um dort morgens in der Sonne zu frühstücken oder abends im Sommer den Schatten zu genießen. Allerdings liegt er mit etwa 1,5 m über dem Erdboden zu niedrig, um unsere indoor-Raubtiere vom outdoor-Dasein abzuhalten. Nachdem ich gestern die Holzplanken geölt hatte, haben wir deshalb heute ein Katzennetz angebracht, daß unseren Monstern des Zugang zum Balkon ermöglicht, ohne daß sie abhauen.
Schnüffeln ist doch das Größte!
Endlich können jetzt auch Pflanzen und Menschen mit nach draußen. Herrlich! Und die Katzen sind begeistert. Eine ganze, große Welt der Gerüche tut sich auf.
Fehlen eigentlich nur noch Gartenmöbel für Mensch und Tier, aber die kommen schon noch.
Positive Überraschungen sind mir ja die liebsten, besonders wenn ich eigentlich mit dem Schlimmsten rechne. Diese Woche bin ich das vierte Jahr in Folge für eine Woche auf der Insel Utö, um dort Studenten das Kartieren geologischer Strukturen beizubringen. Das ist an sich kein Grund zum Klagen, aber dieses Jahr bin ich mit der Hälfte der Klasse hier, die ich schon im Februar unterrichtet habe und die ich mit Kuchen bestechen mußte. Und wenn ich dann vor dem Kurs Emails bekomme wie "Ich finde, es ist unfair über Himmelfahrt auf Exkursion zu fahren", dann bin ich im Vorhinein nicht gerade motiviert, tatsächlich meine 2 Himmelfahrtstage (Brückentage sind frei) zu opfern.
Der Montagmorgen fing dann auch entsprechend an mit Aufstehen kurz nach 5, um Punkt 7 den Bus mit den Studies zum Fähranleger zu schaffen. Dann fuhren wir nördlich von Stockholm erstmal prompt in einen riesigen Stau und verpaßten dadurch die Fähre.
Zum Glück ging 2 Stunden später die nächste Fähre, sodaß der Plan nicht völlig zerstört war. Überhaupt ging es ab dann eigentlich stetig bergauf. Es stellte sich nämlich heraus, daß die Hälfte der Klasse, die sich für den Utökurs angemeldet hatte, hauptsächlich aus den Studenten besteht, die in meinem Kartenanalysekurs gut waren. Das waren vor allem die Jungs, die jetzt mit 10 von 17 Teilnehmern überproportional vertreten sind. Leider sind zwar auch drei Problemmädels dabei, aber die verteilen sich ganz gut auf die Gruppen. Und so macht es tatsächlich Spaß, dem Haufen die geologischen Wunder dieser ehemaligen Vulkaninsel (vor 1,8 Milliarden Jahren gab es hier Vulkane) näherzubringen. Zu allem Überfluß zeigt sich das Wetter auch noch von seiner besten Seite, was sich immer positiv auf die Motivation auswirkt.
Ich hoffe, die nächsten 2 Tage werde ich meine Meinung nicht revidieren müssen. Trotzdem freue ich mich jetzt schon auf zu Hause. Das eigene Bett ist doch durch kein Jugendherbergsbett zu übertreffen.