Letzte Woche waren zum ersten Mal, seit wir im neuen Haus wohnen, meine Eltern zu Besuch. Mit dem Wohnwagen hatten sie sich auf den Weg zu uns gemacht, um eine Woche mit uns zu verbringen. Auch wenn das Wetter sehr wechselhaft war, konnten wir einiges unternehmen, zum Beispiel im Garten grillen oder ins Museum in Gamla Uppsala gehen.
Samstag, 5. Juli 2014
Freitag, 27. Juni 2014
Mittsommerwochenende in Stavanger
Am letzten Wochenende waren wir einmal mehr in Stavanger zu Besuch. Und das erste Mal überhaupt war das Wetter dort - bis auf den obligatorischen Sturm - besser als bei uns in Schweden. So konnten wir uns dem Wandern, Lachsangeln und dem Spazieren am Strand widmen und zudem noch einen runden Geburtstag nachfeiern. Dank norwegischer Erdbeeren, eichsfelder Rostbratwurst und sherryhaltiger Vorspeisen konnten wir es uns richtig gutgehen lassen. Und auch wenn in Norwegen Mittsommer nicht richtig gefeiert wird, habe ich zur Kompensation einen Blumenkranz geflochten.
Sonntag, 9. Februar 2014
Skiwochenende in Norwegen
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| Einer der Berge auf der Skitour, vor denen ich kapituliert habe. |
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| Auf der Rückfahrt an die Küste aus dem Autofenster. |
Dienstag, 31. Dezember 2013
Das war 2013!
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| Resorptionsstrukturen im Schnee. |
Juni
Neben Mai ist Juni einer meiner Lieblingsmonate in Schweden. Dieses Jahr stand erstmal ein Wochenendbesuch in Stavanger an, bevor es dann ab Mittsommer in den Urlaub ging. Der führte uns und unsere Freunde ein paar tausend Kilometer nach Norden durch Schweden, Finnland und Norwegen zunächst nach Alta und dann an den Lyngenfjord zum Angeln. Sowohl zu Hause als auch bei 70°N war das Wetter einfach nur fantastisch. Ein Sommer, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann.
Juli
Als es Anfang Juli aus dem Urlaub wieder zurückging, war der schwedische Sommer noch in vollem Gang. Bei langen Tagen und warmem Wetter machte selbst das Arbeiten Spaß, zumal der ganze Stress von Meetings im Sommer einfach ausfällt. Zu meinem Geburtstag waren wir dann auf Exkursion, um etwas mehr über Schwedens Geologie zu lernen. Die war gefolgt von einem kleinen Stresspeak, da wir auf Arbeit Besuch von einem Kamerateam von Discovery Channel hatten.
August
Der August stand hauptsächlich im Zeichen der Geländearbeit in Island. Neben einem Besuch auf dem Vulkan Hekla, hatten wir noch eine ganze Menge anderer Aufgaben zu erledigen. Unter anderem haben wir eine neue Caldera entdeckt und den schönsten Berg Islands bestiegen. Für mich war die Islandreise nicht zuletzt wegen des außergewöhnlich tollen Wetters der Höhepunkt des Jahres, wenn auch leider das Ende des Sommers.
September
Der September bringt mit dem Anfang des Herbstsemesters immer auch eine riesige Menge Arbeit mit sich. Die ersten zwei Wochen laufe ich generell Stundenten im Wald hinterher, was in der ersten Woche dieses Jahr noch OK war, denn der Sommer war kurzfristig zurück. Ab der zweiten Woche wurde es aber doch sehr herbstlich, was der Motivation der Studenten nicht gerade zuträglich ist. Die schöne Seite des Septembers ist, daß man es sich endlich wieder auch drinnen gemütlich machen kann und im Garten ernten kann, was über den Sommer gewachsen ist.
Oktober
Den diesjährigen Oktober verbinde ich in erster Linie mit Laubharken und Wintervorbereitungen. Und irgendwo war da auch noch Zeit für Kreativität, sowohl in meinem Führungskräftekurs, als auch zu Hause. Das Wetter war typisch für den Oktober. Bei einem Sturm fiel doch tatsächlich ein Baum in unserem Garten um und verfehlte nur knapp das Haus.
November
Der November ist generell mein am wenigsten geliebter Monat. Aber ein großer Teil der Lehre des Herbstes war vorbei und so beschlossen eine Freundin und ich, übers Wochenende nach Kopenhagen zu fahren, um zu shoppen und uns zu erholen. Außerdem fand noch die 2tägige Abschlußveranstaltung meines Kurses auf dem Rånäs-Schloß statt. Am zweiten Tag bekam ich dann die Nachricht, daß meine zweite Nichte das Licht der Welt erblickt hatte, was den Monat November dieses Jahr auf jeden Fall zu einem der vorderen Plätze verhilft. Mitte des Monats fand dann auf Arbeit noch ein populärwissenschaftliches Kolloquium zum 50. Jubiläum des Vulkanausbruchs, der die Insel Surtsey geschaffen hat, statt. Dort durfte ich auch einen Vortrag halten. Abgesehen davon habe ich dann in der zweiten Hälfte des Monats noch recht viel unterrichtet, was in dem Fall aber wirklich Spaß gemacht hat. Zum Schluß des Monats bin ich dann nach Deutschland zu meinem 12jährigen Klassentreffen gereist. Wow, ein ereignisreicher November!
Dezember
Vom Klassentreffen ging es dann weiter nach Dresden, wo ich meine neue Nichte kennenlernen durfte und mit meiner "alten" Nichte ihren 3. Geburtstag gefeiert habe. Trotz Sturm bin ich nach einer Woche wieder in Schweden angekommen, nur um in der Woche darauf wieder nach Deutschland zu reisen. Das zweite Mal ging es zur diamantenen Hochzeit meiner Großeltern. Ein echter Blitzbesuch übers Wochenende. Am Montag darauf war ich zum Abendessen bei der Unipräsidentin. Und dann war weihnachtsbedingt endlich frei! Ich kann Euch sagen, daß ich nach einem solch rasanten Jahr echt geschafft bin und mich über ein paar freie Tage gefreut habe.
2013 war also ein Jahr voller Ereignisse. Man könnte sagen, es war das Jahr der Kurzreisen und das Jahr, in dem unser Haus ein richtiges Heim geworden ist. Ein tolles Jahr, das wahnsinnig schnell vorbeiging und in dem es eindeutig zu wenig Zeit für Freizeit gab. Ein Jah, an das ich mich auf jeden Fall gern erinnern werde.
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Stuck, Schrotkugeln und Nobelpreisträger
Zum finalen Abschluss meines diesjährigen Führungskräftekurses war ich in der Woche vor Weihnachten zusammen mit den anderen Teilnehmern zum Abendessen bei unserer Unirektorin (in Deutschland entspricht das wohl der Unipräsidentin) eingeladen. Sowas passiert natürlich nicht bei der Rektorin zu Hause. Dafür gibt es im Hauptgebäude der Uni eine Repräsentationswohnung, die mit antiken Möbeln, Stuck und Gemälden eingerichtet ist.
Die Rektorin muß wahrscheinlich öfter solche repräsentativen Abendessen abhalten, als ihr lieb ist, Smalltalk und Reden halten und wichtige und weniger wichtige Leute treffen. Meine Gruppe war diesen Monat jedenfalls nicht der Höhepunkt, denn der Gästebucheintrag auf der Seite vor der, auf der wir unterschrieben war von den diesjährigen Nobelpreisträgern, die am Freitag zuvor Uppsala besucht hatten.
Doch auch wenn wir nicht die wichtigsten Besucher waren, bekamen wir hervorragendes Essen. Zum Hauptgang gab es Wildente (inklusive Schrotkugel), was dem Geschmack aber keinen Abbruch tat.
Punkt 20 Uhr war der Ball, äh das Abendessen jedenfalls vorbei, und ich ließ mich von meiner blauen Kutsche abholen.
Montag, 16. Dezember 2013
Diamanten, Plätzchen und Harzkäse
Freitag, 6. Dezember 2013
Familienurlaub mit Neubekanntschaft
Jeder Auswanderer wird es einem bestätigen: Besuche in der Heimat werden nie wieder erholsam sein, wenn man erstmal im Ausland wohnt. Dann muß man nämlich Familie und Freunde in kürzester Zeit besuchen.
Gerade sitze ich nach einem sechstägigen Deutschlandbesuch auf dem schönefelder Flughafen und hoffe, daß Orkan Xaver mir nicht die Heimreise verdirbt. Bis jetzt waren meine 6 Tage in Deutschland nämlich sehr schön. Ich habe meine Klassenkameraden aus der Schulzeit und meine alten Freunde getroffen, hab meine Eltern und Großeltern gesehen und hab dann 4 Tage mit der Familie meiner Schwester verbracht. Dort habe ich meine fast 4 Wochen alte, zuckersüße und total liebe Nichte kennengelernt und hab ausgiebig Zeit mit meiner anderen Nichte verbracht, die heute schon ihren dritten Geburtstag feiert. Es hat super viel Spaß gemacht, mit ihr Plätzchen zu backen und ein Pfefferkuchenhaus zu bauen. Heute Vormittag haben sie und ich auch einen Ausflug zum Tierladen gemacht und für Leon ein neues Bällchen gekauft. Dann hat sie heute Nachmittag die Kerzen auf ihrem Geburtstagskuchen ausgepustet. Sie ist echt schon wieder so groß.
Ich hoffe, meine Reise nimmt demnächst noch ein planmäßiges Ende und ich kann, wie meine Nichte es ausdrücken würde, heute wieder in meinem Schweden schlafen.
Freitag, 21. Juni 2013
Doppeltes Midsommar
Samstag, 8. Juni 2013
Ein Wochenende in Stavanger
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| Auf dem Weg zu einem der Wahrzeichen Südnorwegens, dem Preikestolen. |
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| Das da hinten ist er. Zugegeben, im Nebel sind die 600 m freier Fall bis runter in den Fjord nicht ganz so erschreckend, aber bei schönem Wetter ist es vor Leuten nicht auszuhalten. |
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| Der Månafoss. Nur 30 min Klettern und man hat ihn (an diesem Tag zumindest) für sich allein. |
Mittwoch, 10. April 2013
Ein Wochenende in Dresden
Samstag, 26. Januar 2013
Ein Samstag der Überraschungen
Dienstag, 1. Januar 2013
Das war 2012
- unsere Konferenz- & Urlaubsreise quer durch Südafrika
- die Hausjagd, natürlich mit positivem Ausgang
- unser Wanderurlaub auf dem Padjelantaleden in Lappland
- die Hochzeit unserer Stavangerer im Eichsfeld
- der Besuch der Dresdner zu Mittsommer
- Geländearbeit auf der schottischen Insel Rum
- meine Konferenzreise nach Wien mit eigener Session
- Wochenendbesuch aus Stavanger
- Osterurlaub in Bad Schandau und Dresden
- meine Konferenzreise nach Kiel
- meine Konferenzreise nach Island
Dienstag, 31. Juli 2012
Äntligen sommar!
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| Das Weiß meiner Beine ist ein Anzeichen für das bisherige Sommerwetter. |
Montag, 30. Juli 2012
Hochzeitsmarathon - Teil 2

Donnerstag, 28. Juni 2012
Dresden goes Schweden
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| Tanz um die mittsommarstång (Maibaum). |
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| Elch im Zoo von Skansen in Stockholm. |
Dienstag, 26. Juni 2012
Arbeit auf Rum - Teil 3
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| Noch einmal strahlender Sonnenschein am letzten halben Geländetag. |
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| Blick von oben auf die Fähre am Anleger. |
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| "Mediterranes" Schottland bei Arisaig an der Westküste. |
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| Loch Earn. |
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| Obligatorisch. |
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| Nicht nur wir genossen die Sonne: im Park am Fuße des Schlosses saßen jede Menge Leute im Gras. |
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| Blick aufs Schloß vom Park aus. Der Felsen, auf dem das Schloß steht, war übrigens mal ein Vulkan. |
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| Whisky überall. Natürlich nur schottischer. |
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| Direkt vorm Schloß. |
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| In einer Weberei für schottische Kiltstoffe. |
Donnerstag, 12. April 2012
Deutschlandrundreise Teil 4: Dresden
Ich freu mich schon, Euch Mittsommer wiederzusehen.
Mittwoch, 18. Januar 2012
Island im Januar - Teil 3
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| Vor dem Dinner: Blick von der Empore auf die Tische. Im Hintergrund der Pool mit schneebedeckten Felsen am Rand. |
Glücklicherweise war der Schneesturm am nächsten Morgen vorüber. Im Dunkeln (die Tageszeiten waren wie bereits erwähnt sehr schräg angeordnet) machte ich mich auf den Weg zum Konferenzzentrum, von wo aus Busse zu drei verschiedenen Exkursionszielen abfuhren. Da der Exkursionstag mitten in der Konferenz lag und in der zugegebenermaßen horrenden Tagungsgebühr enthalten war, gab es kein Alternativprogramm für mich, auch wenn ich den Sinn einer geologischen Exkursion in Island im Januar sehr zweifelhaft finde. Von den 3 möglichen Exkursionszielen gab es keines, das ich nicht aus dem Sommer kannte. Deshalb habe ich mich für die populärste Exkursion entschieden, die zum Eyjafjallajökull.
Der mittlerweile in der ganzen Welt berühmte Vulkan liegt etwa anderthalb bis 2 Stunden Fahrt von Reykjavik entfernt an der Südküste. Die Fahrt führt entlang der Ringstraße durch die Dunkelheit. So gegen 10:30 kamen wir dann zum Seljalandsfoss, der an der Westflanke des Vulkans liegt. Jetzt im Winter besticht er vor allem durch Eiszapfen, die aufgrund des Spritzwassers alles überziehen.
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| Eiszapfen am Geländer des Aussichtspunkten am Seljalandsfoss. |
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| Der Skogafoss in Südisland am Fuße des Eyjafjallajökull. |
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| Eyjafjallaökull in winterlicher Schönheit. |
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| Geologen beim Buddeln in der Asche. |
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| Eyjafjallajökull und ich. |
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| Und noch mal: Eyjafjallajökull (die Flanke) und ich. Mein leicht verquollenes Gesicht deutet meine Erkältung nur an. |
Ja, am Donnerstag fanden dann nochmal Vortrgäge und Posterpräsentationen statt. Am interessanten fand ich einen Vortrag über den Vulkan Hekla (wir erinnern uns: 2. Bild), einem wahrscheinliches Kandidaten für den nächsten Ausbruch in Island. Im Gegensatz zu Katla gibt es dafür aber maximal eine Vorwarnzeit von 50 min.
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| Nochmal ein etwas besseres Bild von der Harpa. Die Lichtspiele sollen das Nordlicht simulieren. |
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| Die Decke in der Eingangshalle der Harpa. |
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Familienwochenende in Dresden
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| Wärmebild meiner Dresdner Familie. Selbst in Thermo ist meine Nichte niedlich. |
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| Superleckerer Geburtstagskuchen. |
Mittwoch, 30. November 2011
Orkanwochenende in Stavanger
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| Häuser am Hafen von Stavanger. |
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| Eingang zum Ölmuseum. |
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| Frage: Was machen Norweger bei Orkan? Antwort: Sie fahren an den Strand. Das sorgt dann schon mal für Verkehrsstaus in der Pampa. |
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| Die berühmte Altstadt von Stavanger. Zu dieser Jahreszeit niedlich und ganz für uns. |
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| Auf dem Turmberg in Stavanger mit Blick auf den Hafen und die Altstadt. |
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| Das Ölmuseum am Stavanger Hafen. |







































