Montag, 16. Juni 2014
Hochzeit auf dem Kyffhäuser
Dienstag, 31. Dezember 2013
Das war 2013!
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| Resorptionsstrukturen im Schnee. |
Juni
Neben Mai ist Juni einer meiner Lieblingsmonate in Schweden. Dieses Jahr stand erstmal ein Wochenendbesuch in Stavanger an, bevor es dann ab Mittsommer in den Urlaub ging. Der führte uns und unsere Freunde ein paar tausend Kilometer nach Norden durch Schweden, Finnland und Norwegen zunächst nach Alta und dann an den Lyngenfjord zum Angeln. Sowohl zu Hause als auch bei 70°N war das Wetter einfach nur fantastisch. Ein Sommer, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann.
Juli
Als es Anfang Juli aus dem Urlaub wieder zurückging, war der schwedische Sommer noch in vollem Gang. Bei langen Tagen und warmem Wetter machte selbst das Arbeiten Spaß, zumal der ganze Stress von Meetings im Sommer einfach ausfällt. Zu meinem Geburtstag waren wir dann auf Exkursion, um etwas mehr über Schwedens Geologie zu lernen. Die war gefolgt von einem kleinen Stresspeak, da wir auf Arbeit Besuch von einem Kamerateam von Discovery Channel hatten.
August
Der August stand hauptsächlich im Zeichen der Geländearbeit in Island. Neben einem Besuch auf dem Vulkan Hekla, hatten wir noch eine ganze Menge anderer Aufgaben zu erledigen. Unter anderem haben wir eine neue Caldera entdeckt und den schönsten Berg Islands bestiegen. Für mich war die Islandreise nicht zuletzt wegen des außergewöhnlich tollen Wetters der Höhepunkt des Jahres, wenn auch leider das Ende des Sommers.
September
Der September bringt mit dem Anfang des Herbstsemesters immer auch eine riesige Menge Arbeit mit sich. Die ersten zwei Wochen laufe ich generell Stundenten im Wald hinterher, was in der ersten Woche dieses Jahr noch OK war, denn der Sommer war kurzfristig zurück. Ab der zweiten Woche wurde es aber doch sehr herbstlich, was der Motivation der Studenten nicht gerade zuträglich ist. Die schöne Seite des Septembers ist, daß man es sich endlich wieder auch drinnen gemütlich machen kann und im Garten ernten kann, was über den Sommer gewachsen ist.
Oktober
Den diesjährigen Oktober verbinde ich in erster Linie mit Laubharken und Wintervorbereitungen. Und irgendwo war da auch noch Zeit für Kreativität, sowohl in meinem Führungskräftekurs, als auch zu Hause. Das Wetter war typisch für den Oktober. Bei einem Sturm fiel doch tatsächlich ein Baum in unserem Garten um und verfehlte nur knapp das Haus.
November
Der November ist generell mein am wenigsten geliebter Monat. Aber ein großer Teil der Lehre des Herbstes war vorbei und so beschlossen eine Freundin und ich, übers Wochenende nach Kopenhagen zu fahren, um zu shoppen und uns zu erholen. Außerdem fand noch die 2tägige Abschlußveranstaltung meines Kurses auf dem Rånäs-Schloß statt. Am zweiten Tag bekam ich dann die Nachricht, daß meine zweite Nichte das Licht der Welt erblickt hatte, was den Monat November dieses Jahr auf jeden Fall zu einem der vorderen Plätze verhilft. Mitte des Monats fand dann auf Arbeit noch ein populärwissenschaftliches Kolloquium zum 50. Jubiläum des Vulkanausbruchs, der die Insel Surtsey geschaffen hat, statt. Dort durfte ich auch einen Vortrag halten. Abgesehen davon habe ich dann in der zweiten Hälfte des Monats noch recht viel unterrichtet, was in dem Fall aber wirklich Spaß gemacht hat. Zum Schluß des Monats bin ich dann nach Deutschland zu meinem 12jährigen Klassentreffen gereist. Wow, ein ereignisreicher November!
Dezember
Vom Klassentreffen ging es dann weiter nach Dresden, wo ich meine neue Nichte kennenlernen durfte und mit meiner "alten" Nichte ihren 3. Geburtstag gefeiert habe. Trotz Sturm bin ich nach einer Woche wieder in Schweden angekommen, nur um in der Woche darauf wieder nach Deutschland zu reisen. Das zweite Mal ging es zur diamantenen Hochzeit meiner Großeltern. Ein echter Blitzbesuch übers Wochenende. Am Montag darauf war ich zum Abendessen bei der Unipräsidentin. Und dann war weihnachtsbedingt endlich frei! Ich kann Euch sagen, daß ich nach einem solch rasanten Jahr echt geschafft bin und mich über ein paar freie Tage gefreut habe.
2013 war also ein Jahr voller Ereignisse. Man könnte sagen, es war das Jahr der Kurzreisen und das Jahr, in dem unser Haus ein richtiges Heim geworden ist. Ein tolles Jahr, das wahnsinnig schnell vorbeiging und in dem es eindeutig zu wenig Zeit für Freizeit gab. Ein Jah, an das ich mich auf jeden Fall gern erinnern werde.
Montag, 16. Dezember 2013
Diamanten, Plätzchen und Harzkäse
Freitag, 6. Dezember 2013
Familienurlaub mit Neubekanntschaft
Jeder Auswanderer wird es einem bestätigen: Besuche in der Heimat werden nie wieder erholsam sein, wenn man erstmal im Ausland wohnt. Dann muß man nämlich Familie und Freunde in kürzester Zeit besuchen.
Gerade sitze ich nach einem sechstägigen Deutschlandbesuch auf dem schönefelder Flughafen und hoffe, daß Orkan Xaver mir nicht die Heimreise verdirbt. Bis jetzt waren meine 6 Tage in Deutschland nämlich sehr schön. Ich habe meine Klassenkameraden aus der Schulzeit und meine alten Freunde getroffen, hab meine Eltern und Großeltern gesehen und hab dann 4 Tage mit der Familie meiner Schwester verbracht. Dort habe ich meine fast 4 Wochen alte, zuckersüße und total liebe Nichte kennengelernt und hab ausgiebig Zeit mit meiner anderen Nichte verbracht, die heute schon ihren dritten Geburtstag feiert. Es hat super viel Spaß gemacht, mit ihr Plätzchen zu backen und ein Pfefferkuchenhaus zu bauen. Heute Vormittag haben sie und ich auch einen Ausflug zum Tierladen gemacht und für Leon ein neues Bällchen gekauft. Dann hat sie heute Nachmittag die Kerzen auf ihrem Geburtstagskuchen ausgepustet. Sie ist echt schon wieder so groß.
Ich hoffe, meine Reise nimmt demnächst noch ein planmäßiges Ende und ich kann, wie meine Nichte es ausdrücken würde, heute wieder in meinem Schweden schlafen.
Samstag, 16. November 2013
Willkommen in der Familie!
Dienstag, 1. Januar 2013
Das war 2012
- unsere Konferenz- & Urlaubsreise quer durch Südafrika
- die Hausjagd, natürlich mit positivem Ausgang
- unser Wanderurlaub auf dem Padjelantaleden in Lappland
- die Hochzeit unserer Stavangerer im Eichsfeld
- der Besuch der Dresdner zu Mittsommer
- Geländearbeit auf der schottischen Insel Rum
- meine Konferenzreise nach Wien mit eigener Session
- Wochenendbesuch aus Stavanger
- Osterurlaub in Bad Schandau und Dresden
- meine Konferenzreise nach Kiel
- meine Konferenzreise nach Island
Montag, 30. Juli 2012
Hochzeitsmarathon - Teil 2

Montag, 23. Juli 2012
Hochzeitsmarathon - Teil 1
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| Das Burgtor. |
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| Schöne Ringe! |
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| Die besten Bratwürstchen der Welt! |
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| Nur gegrillt sind sie noch schöner. |
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| Gepoltert wurde natürlich auch. |
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| Burg Bodenstein: das Turmzimmer ist übrigens die Honeymoonsuite mit grandiosem Blick. |
So, das war Teil 1 über die Hochzeit. Ein solcher Marathon erfordert 2 Teile.
Montag, 5. Dezember 2011
1. Geburtstag
Herzlichen Glückwunsch, kleine Rennsemmel!
Dienstag, 22. März 2011
Bescherung - das war doch im März
Mittwoch, 19. Januar 2011
Bescherung - das war doch im Januar
Für die neugierigen Menschen, die nicht in den Verschickungs- oder Empfangsprozeß einvolviert waren: Das erste Paket kam aus Göttingen und war riesig, sodaß wir es bei der Post abholen mußten. Es enthielt unser derzeitiges Lieblingsspielzeug: eine Wetterstation mit Außensensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windrichtung- und geschwindigkeit und Niederschlagsmenge. Es ist großartig! Das Windrad und der Außensensor sind schon fest an der Garage und dem Gästehaus angebracht. Der Regensensor mißt derzeit auf der Treppe, wird aber eine Plattform oder sowas auf der Wiese erhalten, wenn der Schnee weg ist. Jetzt machen wir das Wetter selbst.
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| Die Ablesestation im Wohnzimmer neben dem Fernseher. |
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| Das Überraschungspaket aus Gera. |
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Weihnachten in Deutschland - Bäuerchen, Bahnfahren & Bauchschmerzen
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| Stolze Tante mit schlafender Nichte. Das Copyright für dieses Foto und das Kind liegt bei Sera und hiergiltdiestfu. |
Der Flug, sowie der anschließende Bus nach und der Zug von Stockholm waren pünktlich (oh Wunder!). Wenn man übermüdet ist, kann man auch eine Menge Zeit mit Schlafen überbrücken. Dann war ich einfach nur froh, zu Hause zu sein. Da erholt es sich doch am besten.
Das war also Weihnachten. Außer meiner Schwester, die die gleiche blöde Magen-Darm-Geschichte hatte, bin ich wohl die einzige, die über Weihnachten 2 kg abgenommen hat. Das war so nicht geplant.
Samstag, 18. Dezember 2010
Dienstag, 7. Dezember 2010
Nichts ist mehr wie es war
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| Das erste Foto aus der Bildergalerie des St. Josephstifts. |















