Dienstag, 29. Juli 2014
Blogpause
Sonntag, 18. Mai 2014
Gartennacht in Uppsala
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| Ein Tulpenmeer im botanischen Garten. Im Hintergrund ein Stand vom Pflanzenflohmark und ein paar der Steine von Prinzessin Estelles eigenem "Berg". |
Sonntag, 27. April 2014
Projekt Schattenecke - Teil 3
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| Ohne den riesigen Haufen Äste ist die Schattenecke gleich viel größer. |
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| Der alte Sandkasten muß weg! |
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| Endlich tabula rasa. |
April-Update
Donnerstag, 3. April 2014
Gran Canaria - Teil 2
Tag 7: Eine letzte Wanderung steht an: das Agaete-Tal. Wir starten mit einem Kaffee im La Esquina und beginnen gegen 10 die Wanderung, die uns über einen Pilgerpfad vorbei an Gärten und Stauseen hinauf auf das Tabadaba-Massiv führt. Wir laufen lange durch flechtenverhangene Nebenwälder und blicken irgendwann wieder auf den Ausgangspunkt ganz weit unter uns zurück. Die letzten Kilometer geht es leider nur noch steil bergab, aber dafür vorbei an ehemals von den Ureinwohnern geschaffenen Höhlen und sonnige Steilhänge voller Blumen. Nach etwa 17 km und 1300 Höhenmetern erreichen wir nach 7 Stunden wieder das Auto. Wir lassen uns ins Tal hinunterrollen, wo wir im La Esquina noch einen cafe con leche schlürfen. Dann geht's noch weiter runter an die Küste zum Fisch essen. Na wenn das mal kein würdiger Abschluß für einen letzten Urlaubstag war!
Tag 8: Packen, auschecken und ein letzter Einkauf, um uns mit Verpflegung für den Flug und Leckerlies für zu Hause einzudecken. Dann sitzen wir auch schon auf dem scheinbar endlosen Flug zurück nach Schweden. Nach einer Woche ist es komisch, daß im Flugzeug nur noch schwedisch gesprochen wird :-)
Fazit: Gran Canaria ist toll! Tolle Geologie. Tolles Essen. Frühling mit Blumen und Sonne ist wunderbar, wenn man um die Zeit aus Schweden kommt. Charterreisen sind anstrengend und zähren an der Erholung. Keine E-Mails lesen oder an Arbeit denken für eine Woche, unbezahlbar!
P.S.: Fotos kommen demnächst.
Samstag, 29. März 2014
Gran Canaria - Teil 1
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| Pause im Schatten eines Löwenzahns. |
Sonntag, 9. Februar 2014
Skiwochenende in Norwegen
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| Einer der Berge auf der Skitour, vor denen ich kapituliert habe. |
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| Auf der Rückfahrt an die Küste aus dem Autofenster. |
Donnerstag, 30. Januar 2014
Jetzt fahrn wir übern See übern See...
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| Das Häuschen vor der Sonne ist die auf dem See schwimmende Sauna, davor die Loipe. |
Sonntag, 19. Januar 2014
Endlich Ski fahren!
In den letzten Tagen hat es endlich doch noch ein bisschen geschneit, sodass wir dieses Wochenende zum ersten Mal in diesem Winter auf unserer Jogging-/Skirunde Ski fahren konnten. Ein paar Zentimeter Schnee fehlen zwar noch zum großen Erlebnis, aber es war trotzdem schön.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Das war 2013!
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| Resorptionsstrukturen im Schnee. |
Juni
Neben Mai ist Juni einer meiner Lieblingsmonate in Schweden. Dieses Jahr stand erstmal ein Wochenendbesuch in Stavanger an, bevor es dann ab Mittsommer in den Urlaub ging. Der führte uns und unsere Freunde ein paar tausend Kilometer nach Norden durch Schweden, Finnland und Norwegen zunächst nach Alta und dann an den Lyngenfjord zum Angeln. Sowohl zu Hause als auch bei 70°N war das Wetter einfach nur fantastisch. Ein Sommer, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann.
Juli
Als es Anfang Juli aus dem Urlaub wieder zurückging, war der schwedische Sommer noch in vollem Gang. Bei langen Tagen und warmem Wetter machte selbst das Arbeiten Spaß, zumal der ganze Stress von Meetings im Sommer einfach ausfällt. Zu meinem Geburtstag waren wir dann auf Exkursion, um etwas mehr über Schwedens Geologie zu lernen. Die war gefolgt von einem kleinen Stresspeak, da wir auf Arbeit Besuch von einem Kamerateam von Discovery Channel hatten.
August
Der August stand hauptsächlich im Zeichen der Geländearbeit in Island. Neben einem Besuch auf dem Vulkan Hekla, hatten wir noch eine ganze Menge anderer Aufgaben zu erledigen. Unter anderem haben wir eine neue Caldera entdeckt und den schönsten Berg Islands bestiegen. Für mich war die Islandreise nicht zuletzt wegen des außergewöhnlich tollen Wetters der Höhepunkt des Jahres, wenn auch leider das Ende des Sommers.
September
Der September bringt mit dem Anfang des Herbstsemesters immer auch eine riesige Menge Arbeit mit sich. Die ersten zwei Wochen laufe ich generell Stundenten im Wald hinterher, was in der ersten Woche dieses Jahr noch OK war, denn der Sommer war kurzfristig zurück. Ab der zweiten Woche wurde es aber doch sehr herbstlich, was der Motivation der Studenten nicht gerade zuträglich ist. Die schöne Seite des Septembers ist, daß man es sich endlich wieder auch drinnen gemütlich machen kann und im Garten ernten kann, was über den Sommer gewachsen ist.
Oktober
Den diesjährigen Oktober verbinde ich in erster Linie mit Laubharken und Wintervorbereitungen. Und irgendwo war da auch noch Zeit für Kreativität, sowohl in meinem Führungskräftekurs, als auch zu Hause. Das Wetter war typisch für den Oktober. Bei einem Sturm fiel doch tatsächlich ein Baum in unserem Garten um und verfehlte nur knapp das Haus.
November
Der November ist generell mein am wenigsten geliebter Monat. Aber ein großer Teil der Lehre des Herbstes war vorbei und so beschlossen eine Freundin und ich, übers Wochenende nach Kopenhagen zu fahren, um zu shoppen und uns zu erholen. Außerdem fand noch die 2tägige Abschlußveranstaltung meines Kurses auf dem Rånäs-Schloß statt. Am zweiten Tag bekam ich dann die Nachricht, daß meine zweite Nichte das Licht der Welt erblickt hatte, was den Monat November dieses Jahr auf jeden Fall zu einem der vorderen Plätze verhilft. Mitte des Monats fand dann auf Arbeit noch ein populärwissenschaftliches Kolloquium zum 50. Jubiläum des Vulkanausbruchs, der die Insel Surtsey geschaffen hat, statt. Dort durfte ich auch einen Vortrag halten. Abgesehen davon habe ich dann in der zweiten Hälfte des Monats noch recht viel unterrichtet, was in dem Fall aber wirklich Spaß gemacht hat. Zum Schluß des Monats bin ich dann nach Deutschland zu meinem 12jährigen Klassentreffen gereist. Wow, ein ereignisreicher November!
Dezember
Vom Klassentreffen ging es dann weiter nach Dresden, wo ich meine neue Nichte kennenlernen durfte und mit meiner "alten" Nichte ihren 3. Geburtstag gefeiert habe. Trotz Sturm bin ich nach einer Woche wieder in Schweden angekommen, nur um in der Woche darauf wieder nach Deutschland zu reisen. Das zweite Mal ging es zur diamantenen Hochzeit meiner Großeltern. Ein echter Blitzbesuch übers Wochenende. Am Montag darauf war ich zum Abendessen bei der Unipräsidentin. Und dann war weihnachtsbedingt endlich frei! Ich kann Euch sagen, daß ich nach einem solch rasanten Jahr echt geschafft bin und mich über ein paar freie Tage gefreut habe.
2013 war also ein Jahr voller Ereignisse. Man könnte sagen, es war das Jahr der Kurzreisen und das Jahr, in dem unser Haus ein richtiges Heim geworden ist. Ein tolles Jahr, das wahnsinnig schnell vorbeiging und in dem es eindeutig zu wenig Zeit für Freizeit gab. Ein Jah, an das ich mich auf jeden Fall gern erinnern werde.
Sonntag, 1. Dezember 2013
Jahrgangstreffen 12 Jahre nach dem Abitur
Gestern fand in einem kleinen Restaurant in meiner Heimatstadt ein Treffen meines Abiturjahrgangs statt, zu dem aber nur etwa ein Viertel gekommen sind. Trotzdem war es mal interessant herauszufinden, was aus allen so geworden ist.
Nach 12 Jahren gibt es natürlich einiges zu berichten in den Kategorien "mein Haus, mein Auto, meine Pferdepflegerin". Allerdings klangen die tatsächlichen Berichte eher nach "mein Beruf, meine Kinder, und ich wohne in Hannover". Die wenigsten haben tatsächlich die Berufe ergriffen, die sie damals im Jahrbuch als Berufswunsch angegeben haben. Einige haben schon richtig große Kinder, andere haben Tschibofilialen oder ein Priestergelübde. Einer war neulich im Fernsehen. Einer ist ein Aussteiger. Eine wohnt in den USA. Einer ist gerade wieder bei Mami eingezogen.
Es war sogar eine Lehrerin da, meine Klassenlehrerin in der 11. und 12. Klasse. Auf die hätte ich wirklich verzichten können.
Irgendwie hat mich im Vorhinein der Gedanke an so ein Jahrgangstreffen mental wieder zurückversetzt in die Schulzeit, in der man sich an der Meinung der Mitschüler mißt. Doch beim Treffen wurde mir klar, daß auch die anderen Falten bekommen haben und daß ich auf meiner Pferdepflegerinnenliste genau da bin, wo ich sein will.
Sonntag, 10. November 2013
Dienstreise Nummer 9: Rånässchloß
Mittwoch, 6. November 2013
Kopenhagenwochenende Nachtrag
Hier kommen noch ein paar fotogarfische Nachträge aus Kopenhagen, wo meine Freundin und ich nach dem Wellness noch ein bißchen sightseeing in der Stadt gemacht haben.
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Kreativitätsworkshop
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| Mein Bild: Es stellte sich heraus, daß ich nicht wirklich in der Lage bin, abstrakt zu malen. Nun ja, es gibt jedenfalls für jedes Bildelement eine Interpretation, die ich Euch an dieser Stelle erspare. |
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| Das Gesamtgemälde. Jedes einzelne ist übrigens in etwa A2-Format. |
Sonntag, 6. Oktober 2013
Woran man erkennt, daß ich nicht schwedisch bin
- Ich verweigere mich der fika-Tradition. Auch wenn es schön ist, sich mit einem Kaffee und einer Zimtschnecke (kanelbullar) ein Weilchen gemütlich hinzusetzen und mit Kollegen zu schnacken, kann ich mich einfach nicht zweimal am Tag für eine halbe Stunde und zu festen Zeiten von meiner Arbeit losreißen. Das sind teilweise die Zeiten, an denen ich am besten arbeiten kann. Vielleicht weil mich dann keiner stört, weil alle beim fika sind. Jedenfalls vergesse ich aber immernoch, daß alle anderem dem Diktat des fika unterworfen sind, und habe doch tatsächlich, impertinent wie ich bin versucht, um 10 Uhr einen Termin mit einer der Sekretärinnen auszumachen. Sowas von unschwedisch von mir!
- Ich trage habe ein Temperaturempfinden in meinen Beinen. Schwedische Mädchen scheinen an partieller Amnesie zu leiden, wenn sie morgens vor dem Kleiderschrank stehen. Jedenfalls vergessen sie sehr häufig, sich untenrum etwas anderes als Unterwäsche anzuziehen. Selbst bei Minusgraden müssen Strumpfhosen reichen. Bibber!
- Ich verbringe nicht jede mögliche Minute mit Sonnenbaden. Schweden sind ganz offensichtlich Sonnenanbeter und beginnen schon früh im Jahr damit, möglichst viel ihrer Haut, ungeschützt der Sonne auszusetzen. Schweden laufen, ohne sich zu schämen, mit einem fetten Sonnenbrand rum. Das Ziel ist, möglichst braun zu werden. Entsprechend sieht ihre Haut dann auch später aus. Ohne mich!
- Ich telefoniere nicht beim Autofahren. Schweden ist das einzige europäische Land, in dem es immernoch nicht verboten ist, beim Autofahren zu telefonieren oder SMS zu schreiben. Mal abgesehen davon, daß Schweden ohnehin lausige Autofahrer sind, verspüren sie offensichtlich den Drang, jemanden anzurufen oder jemandem zu texten, sobald sie den Zündschlüssel umdrehen. Und glaubt mir, man merkt deutlich, daß vor einem jemand fährt, der telefoniert.
- Ich schrecke nicht vor Konflikten zurück. Schweden sind in allen Fragen stets bemüht, einen Konsensus zu finden. Dafür wird schonmal stundenlang alles durchdiskutiert. Wenn sich dann eine mögliche Einigung abzeichnet, halten die, die grundsetzlich dagegen sind, den Mund. Keine sehr effektive Methode auf Dauer, wenn Ihr mich fragt.
- Für mich stehen Leistung und Effektivität im Vordergrund, während es für Schweden wichtiger ist, sich auf Arbeit wohlzufühlen und möglichst viele Pausen und Urlaub zu machen. Ein Beispiel: Meine schwedischen Studenten bekommen die Aufgabe, quer über eine Insel die Gesteine zu kartieren und um 13 Uhr ihre Ergebnisse zu zeigen. Gegen 12 sind die meisten etwa 500 m vor dem anderen Ufer der Insel. Doch statt die Sache durchzuziehen, machen sie erst einmal Mittagspause. Ich hab noch unzählige Beispiele dieser Sorte, will mich aber an dieser Stelle nicht zu sehr aufregen. Jedenfalls kommt die skandinavische Gelassenheit nicht von irgendwo. Manchmal sollte ich mir wohl ein Stück davon abschneiden.
Montag, 30. September 2013
Berufsbedingte Schizophrenie
Mittwoch, 31. Juli 2013
Abenteuergeschichte für meine Nichte
Dienstag, 30. April 2013
Grüße von der Nordseeküste
Samstag, 26. Januar 2013
Lichtspur
Montag, 21. Januar 2013
Positives übers Umziehen
Also hier die Punkte und meine persönliche Erfahrung bei diesem Umzug:
- Organisation - in einem neuen Zuhause kann man alles von Anfang an neu organisieren: Ja, das stimmt wohl zumindest im Prinzip. Im neuen Haus habe ich zum Beispiel ein Näh- und Bastelzimmer, sodaß meine Bastelaktionen nicht mehr im Wohnzimmer oder am Küchentisch stattfinden und all mein Material in einem Regal Platz gefunden hat. Außerdem sind die Bücher jetzt an logischeren Stellen verteilt: Kochbücher in der Küche, Reiseführer und Bildbände im Wohnzimmer und Fotohobbybücher zum Beispiel im zukünftigen Arbeitszimmer.
- Das Wiederfinden lang verschollener Dinge: Spontan fällt mir nur meine Regenhose ein, die ich vor 2 Jahren für immer verloren geglaubt habe, und die doch tatsächlich in meiner Komode war. Also hab ich jetzt eben zwei Regenhosen. Aber es sind bestimmt noch andere Dinge wieder aufgetaucht, die mir jetzt nicht einfallen.
- Alles ist sauber: Nun ja, noch ist nicht alles sauber. Dafür gibt es noch zu viele Baustellen. Aber die Motivation, meine neue Küche, das tolle Bad und das gemütliche Wohnzimmer zu putzen sind erheblich höher als im alten Haus. Früher oder später wird also alles hoffentlich sauber sein.
- Ein Neuanfang: OK, das neue Haus ist nur 2 km vom alten entfernt, aber trotzdem sind wir in eine neue Umgebung und sozusagen ein neues Umfeld gezogen, denn vorher haben wir sozusagen im Wald gewohnt. Es gab eigentlich außer der Kirche nichts. Wir hatten eigentlich nichts mit unseren Nachbarn zutun. Jetzt wohnen wir im Zentrum des richtigen Dorfes und können von den Annehmlichkeiten der Zivilisation profitieren und vielleicht sogar ein paar Nachbarn kennenlernen.
- Zeit zum Ausmisten: Ja, ein Umzug ist eine perfekte Gelegenheit zum Aussortieren und Wegwerfen. Wenn man allerdings nur einen Katzensprung weit wegzieht, kommt dieser Aspekt ein bißchen zu kurz. Ich hab lediglich ein paar alte Klamotten aussortiert, die ich aber noch in die Altkleidersammlung geben muß.
- Zeit für ein Upgrade: Wenn der Umzug eines gebracht hat, dann ein Upgrade: größeres, schöneres Haus mit bequemerer Heizung, neuem Bad und jetzt auch neuer Küche!














