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| Letztes Wochenende war die Bank schon fertig, aber der Rasen noch in Arbeit. |
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| Anwändertest. |
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| Letztes Wochenende war die Bank schon fertig, aber der Rasen noch in Arbeit. |
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| Anwändertest. |
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| Ein Tulpenmeer im botanischen Garten. Im Hintergrund ein Stand vom Pflanzenflohmark und ein paar der Steine von Prinzessin Estelles eigenem "Berg". |
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| Meine Arbeitsbank. Außerdem hat die Mauer ein paar neue Steine bekommen. |
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| Die beiden Aroniabüsche sollen bald den Blick in die Schattenhecke begrenzen. |
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| Ohne den riesigen Haufen Äste ist die Schattenecke gleich viel größer. |
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| Der alte Sandkasten muß weg! |
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| Endlich tabula rasa. |
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| Kein richtiges Vorherbild. Der Busch ist schon weg. |
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| Das Nachherbild. Fehlen nur noch neue Kräuter, für die es jetzt eindeutig noch zu kalt ist. |
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| Vorher: Der Blick an die nördliche Grundstücksgrenze zeigt bietet ein Bild von Gestrüpp. Mit dem Spaten links war ich zu dem Zeitpunkt gerade am Ausbuddeln des Stachelbeerbusches, der hier sehr unglücklich stand und jetzt ein freieres Plätzchen bekommen hat. |
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| Einmal nach rechts gedreht vom vorherigen Bild aus, sieht man die Westseite des Holzschuppens, mehr Getrüpp, Baumschnitt und Steine, die wir in Vorbereitung für eine neue Mauer gesammelt haben. |
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| Nachdem der Stachelbeerbusch weg war, habe ich eine viereckige Grube abgesteckt und ausgehoben. Dort soll die neue Mauer hin. |
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| Nachdem die Grube wieder mit Kies verfüllt ist, können die ersten Steine gestapelt werden. Leider fehlen noch ein paar Kubikmeter. |
Im Herbst hatte ich ja in einer kreativen Phase ein Vogelhäuschen gebaut und es so angebracht, daß es die Katzen vom Balkon und vom Wohnzimmerfenster aus beobachten können. Jetzt kommen endlich auch mal ein paar Fotos vom Vogelhäuschen im Einsatz. Die primäre Funktion als Katzenunterhaltung ist ebenso gegeben wie der sekundäre Einsatzbereich der Meisenernährung.
Vor einem Jahr habe ich das erste Mal für die Studenten in meinem Kartenanalysekurs einen Kuchen gebacken, um ihrem dreidimensionalen Denken auf die Sprünge zu helfen. Damals war der Kuchen der Abschluss des Kurses. Doch diesmal habe ich einen deutlich verbesserten Kuchen am dritten Tag mitgebracht und ihn gezielt benutzt, um Blockmodelle, Quer-, Parallel- und Schrägprofile zu erklären. Der Kuchen ist wie letztes Jahr auch schon sehr gut angekommen. Die Klasse dieses Jahr ist aber wesentlich motivierter, sodass es noch mehr Spaß gemacht hat. Und ich glaube, der Kuchen hat den Studenten wirklich geholfen, dreidimensional zu denken. Nächstes Jahr gibt es auf jeden Fall wieder Kuchen. Und ich gebe mir Mühe, daß er noch geologischer wird.
P.S. Dieses Jahr habe ich Fertigbackmischungen für Zucker- und Zitronenkuchen für den Teig benutzt, den ich dann in Etappen mit Lebensmittelfarbe, Kakao und Safran eingefärbt und auf einem Backblech gebacken habe. Jede Kuchenlage habe ich dann abkühlen lassen und dann mit Nutella zusammengeklebt.
Jeder Auswanderer wird es einem bestätigen: Besuche in der Heimat werden nie wieder erholsam sein, wenn man erstmal im Ausland wohnt. Dann muß man nämlich Familie und Freunde in kürzester Zeit besuchen.
Gerade sitze ich nach einem sechstägigen Deutschlandbesuch auf dem schönefelder Flughafen und hoffe, daß Orkan Xaver mir nicht die Heimreise verdirbt. Bis jetzt waren meine 6 Tage in Deutschland nämlich sehr schön. Ich habe meine Klassenkameraden aus der Schulzeit und meine alten Freunde getroffen, hab meine Eltern und Großeltern gesehen und hab dann 4 Tage mit der Familie meiner Schwester verbracht. Dort habe ich meine fast 4 Wochen alte, zuckersüße und total liebe Nichte kennengelernt und hab ausgiebig Zeit mit meiner anderen Nichte verbracht, die heute schon ihren dritten Geburtstag feiert. Es hat super viel Spaß gemacht, mit ihr Plätzchen zu backen und ein Pfefferkuchenhaus zu bauen. Heute Vormittag haben sie und ich auch einen Ausflug zum Tierladen gemacht und für Leon ein neues Bällchen gekauft. Dann hat sie heute Nachmittag die Kerzen auf ihrem Geburtstagskuchen ausgepustet. Sie ist echt schon wieder so groß.
Ich hoffe, meine Reise nimmt demnächst noch ein planmäßiges Ende und ich kann, wie meine Nichte es ausdrücken würde, heute wieder in meinem Schweden schlafen.
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| Besonders schön finde ich den Mäusezähnchenrand. |
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| Mein Bild: Es stellte sich heraus, daß ich nicht wirklich in der Lage bin, abstrakt zu malen. Nun ja, es gibt jedenfalls für jedes Bildelement eine Interpretation, die ich Euch an dieser Stelle erspare. |
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| Das Gesamtgemälde. Jedes einzelne ist übrigens in etwa A2-Format. |
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| Ja, der Herbst ist da. Zeit, alles für den Winter vorzubereiten. |
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| Das Häuschen besteht aus Leimholz und ist mit Akryllack auf Wasserbasis lackiert. |
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| Als Dachbelag habe ich einen Fußabtreter zurechtgeschnitten und mit der Unterseite nach oben aufs Dach genagelt. |
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| Das Häuschen ist auf ein Brett geschraubt, das wiederum auf einem quadratischen Kantholz befestigt ist, der in einem dafür passenden Erdanker steckt. |
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| Ja, Kräuter sind toll. Hier übrigens das diesjährige Habaneroexperiment, also keine Kräuter im eigentlichen Sinne. |
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| Die Steinmauer, Gesteinsbrocken und eine verwaiste Gewegplatte dienen als Material. |
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| Das Beet nach dem Befüllen mit Sand und einigen Schubkarren voll Erde. |
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| Selbst gesähter Basilikum für den Balkon. |
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| Ginny bei der ersten Begehung. Dabei ist das Netz noch nicht mal komplett fertig angebracht. |
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| Schnüffeln ist doch das Größte! |