Dienstag, 29. Juli 2014
Blogpause
Donnerstag, 29. Mai 2014
Meeting auf der Insel Gotland
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| Der stockholmer Schärengarten aus dem Flugzeug gesehen. |
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| Am Strand an der Nordküste Gotlands. |
Donnerstag, 8. Mai 2014
Mal wieder Utö
Es ist Anfang Mai, und das bedeutet wie jedes Jahr eine Woche mit den Bachelorstudenten auf Exkursion auf der Schäreninsel Utö. Wie immer spielt das Wetter eine entscheidende Rolle. Diese Woche ist es in erster Linie kalt gewesen, aber bis auf heute sind wir wenigstens trocken geblieben. Ansonsten waren diesmal nur wenige, dafür aber umso motiviertere Studenten dabei. Das ist sogar noch wichtiger als das Wetter.
Donnerstag, 3. April 2014
Gran Canaria - Teil 2
Tag 7: Eine letzte Wanderung steht an: das Agaete-Tal. Wir starten mit einem Kaffee im La Esquina und beginnen gegen 10 die Wanderung, die uns über einen Pilgerpfad vorbei an Gärten und Stauseen hinauf auf das Tabadaba-Massiv führt. Wir laufen lange durch flechtenverhangene Nebenwälder und blicken irgendwann wieder auf den Ausgangspunkt ganz weit unter uns zurück. Die letzten Kilometer geht es leider nur noch steil bergab, aber dafür vorbei an ehemals von den Ureinwohnern geschaffenen Höhlen und sonnige Steilhänge voller Blumen. Nach etwa 17 km und 1300 Höhenmetern erreichen wir nach 7 Stunden wieder das Auto. Wir lassen uns ins Tal hinunterrollen, wo wir im La Esquina noch einen cafe con leche schlürfen. Dann geht's noch weiter runter an die Küste zum Fisch essen. Na wenn das mal kein würdiger Abschluß für einen letzten Urlaubstag war!
Tag 8: Packen, auschecken und ein letzter Einkauf, um uns mit Verpflegung für den Flug und Leckerlies für zu Hause einzudecken. Dann sitzen wir auch schon auf dem scheinbar endlosen Flug zurück nach Schweden. Nach einer Woche ist es komisch, daß im Flugzeug nur noch schwedisch gesprochen wird :-)
Fazit: Gran Canaria ist toll! Tolle Geologie. Tolles Essen. Frühling mit Blumen und Sonne ist wunderbar, wenn man um die Zeit aus Schweden kommt. Charterreisen sind anstrengend und zähren an der Erholung. Keine E-Mails lesen oder an Arbeit denken für eine Woche, unbezahlbar!
P.S.: Fotos kommen demnächst.
Samstag, 29. März 2014
Gran Canaria - Teil 1
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| Pause im Schatten eines Löwenzahns. |
Sonntag, 12. Januar 2014
Konferenz in Edinburgh
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| Blick auf den erloschenen Vulkan neben dem Konferenzzentrum in Edinburgh |
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| Vor dem Konferenzdinner im Our Dynamic Earth Museum. |
Dienstag, 31. Dezember 2013
Das war 2013!
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| Resorptionsstrukturen im Schnee. |
Juni
Neben Mai ist Juni einer meiner Lieblingsmonate in Schweden. Dieses Jahr stand erstmal ein Wochenendbesuch in Stavanger an, bevor es dann ab Mittsommer in den Urlaub ging. Der führte uns und unsere Freunde ein paar tausend Kilometer nach Norden durch Schweden, Finnland und Norwegen zunächst nach Alta und dann an den Lyngenfjord zum Angeln. Sowohl zu Hause als auch bei 70°N war das Wetter einfach nur fantastisch. Ein Sommer, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann.
Juli
Als es Anfang Juli aus dem Urlaub wieder zurückging, war der schwedische Sommer noch in vollem Gang. Bei langen Tagen und warmem Wetter machte selbst das Arbeiten Spaß, zumal der ganze Stress von Meetings im Sommer einfach ausfällt. Zu meinem Geburtstag waren wir dann auf Exkursion, um etwas mehr über Schwedens Geologie zu lernen. Die war gefolgt von einem kleinen Stresspeak, da wir auf Arbeit Besuch von einem Kamerateam von Discovery Channel hatten.
August
Der August stand hauptsächlich im Zeichen der Geländearbeit in Island. Neben einem Besuch auf dem Vulkan Hekla, hatten wir noch eine ganze Menge anderer Aufgaben zu erledigen. Unter anderem haben wir eine neue Caldera entdeckt und den schönsten Berg Islands bestiegen. Für mich war die Islandreise nicht zuletzt wegen des außergewöhnlich tollen Wetters der Höhepunkt des Jahres, wenn auch leider das Ende des Sommers.
September
Der September bringt mit dem Anfang des Herbstsemesters immer auch eine riesige Menge Arbeit mit sich. Die ersten zwei Wochen laufe ich generell Stundenten im Wald hinterher, was in der ersten Woche dieses Jahr noch OK war, denn der Sommer war kurzfristig zurück. Ab der zweiten Woche wurde es aber doch sehr herbstlich, was der Motivation der Studenten nicht gerade zuträglich ist. Die schöne Seite des Septembers ist, daß man es sich endlich wieder auch drinnen gemütlich machen kann und im Garten ernten kann, was über den Sommer gewachsen ist.
Oktober
Den diesjährigen Oktober verbinde ich in erster Linie mit Laubharken und Wintervorbereitungen. Und irgendwo war da auch noch Zeit für Kreativität, sowohl in meinem Führungskräftekurs, als auch zu Hause. Das Wetter war typisch für den Oktober. Bei einem Sturm fiel doch tatsächlich ein Baum in unserem Garten um und verfehlte nur knapp das Haus.
November
Der November ist generell mein am wenigsten geliebter Monat. Aber ein großer Teil der Lehre des Herbstes war vorbei und so beschlossen eine Freundin und ich, übers Wochenende nach Kopenhagen zu fahren, um zu shoppen und uns zu erholen. Außerdem fand noch die 2tägige Abschlußveranstaltung meines Kurses auf dem Rånäs-Schloß statt. Am zweiten Tag bekam ich dann die Nachricht, daß meine zweite Nichte das Licht der Welt erblickt hatte, was den Monat November dieses Jahr auf jeden Fall zu einem der vorderen Plätze verhilft. Mitte des Monats fand dann auf Arbeit noch ein populärwissenschaftliches Kolloquium zum 50. Jubiläum des Vulkanausbruchs, der die Insel Surtsey geschaffen hat, statt. Dort durfte ich auch einen Vortrag halten. Abgesehen davon habe ich dann in der zweiten Hälfte des Monats noch recht viel unterrichtet, was in dem Fall aber wirklich Spaß gemacht hat. Zum Schluß des Monats bin ich dann nach Deutschland zu meinem 12jährigen Klassentreffen gereist. Wow, ein ereignisreicher November!
Dezember
Vom Klassentreffen ging es dann weiter nach Dresden, wo ich meine neue Nichte kennenlernen durfte und mit meiner "alten" Nichte ihren 3. Geburtstag gefeiert habe. Trotz Sturm bin ich nach einer Woche wieder in Schweden angekommen, nur um in der Woche darauf wieder nach Deutschland zu reisen. Das zweite Mal ging es zur diamantenen Hochzeit meiner Großeltern. Ein echter Blitzbesuch übers Wochenende. Am Montag darauf war ich zum Abendessen bei der Unipräsidentin. Und dann war weihnachtsbedingt endlich frei! Ich kann Euch sagen, daß ich nach einem solch rasanten Jahr echt geschafft bin und mich über ein paar freie Tage gefreut habe.
2013 war also ein Jahr voller Ereignisse. Man könnte sagen, es war das Jahr der Kurzreisen und das Jahr, in dem unser Haus ein richtiges Heim geworden ist. Ein tolles Jahr, das wahnsinnig schnell vorbeiging und in dem es eindeutig zu wenig Zeit für Freizeit gab. Ein Jah, an das ich mich auf jeden Fall gern erinnern werde.
Sonntag, 18. August 2013
Live aus Island: Auf der Jagd nach der verschollenen Caldera
Der Wetterbericht fuer Dienstag und Mittwoch klang vielversprechend, also machten wir uns am Dienstag Morgen mit dem Geländewagen auf den Weg in den suedlichsten der verlassenen Fjorde. Nach zweieinhalb Stunden Fahrt stellten wir das Auto an der Schutzhuette ab, die Wanderern als Unterkuft dient. dann ging es zu Fuss weiter ein Tal hinauf, in dem es keine Pfade mehr gibt, immer auf den Berg zu, in dem ich die Caldera vermutete. Nach drei Stunden ständigem Bergaufgehen, dem Ueberqueren von drei Fluessen und einigem Gekletter mit schweren Rucksäcken, fanden wir einen Platz unterhalb des Berges, den wir uns anschauen wollten, an dem wir unser Zelt aufbauten. Dann ging esmit etwas leichterem Gepäck weiter hinauf an den Fuss des vermeindlichen Calderaberges. Und anderthalb Stunden später standen wir endlich vor ihr, der verschollenen Caldera!
Die Sonne stand schon ziemlich niedrig, aber es war trotzdem klar, dass dort einmal eine gewaltige Eruption stattgefunden hatte. Ich erspare Euch die Details, aber es war eindeutig der Ursprung des riesigen Ignimbrits, den die Diplomanden vor 25 Jahren gefunden hatten!
Gluecklich ueber die Entdeckung, ging es zurueck zum Zelt, wo es zur Feier des Tages ein leckeres Fertiggericht gab. Leider zogen ganz plötzlich Wolken auf, ein kalter Wind blies vom Berg herunter und es gan sogar einen Regenschauer. Es war also fraglich, ob wir unseren Plan, am nächsten Tag den Calderaberg von der anderen Seite zu untersuchen, am nächsten Tag in die Tat umsetzen konnten oder ob wir den gleichen Weg, den wir gekommen waren, wieder zuruekgehen mussten. Am nächsten Morgen, als ich die Zeltklappe aufmachte, war ich also auf alles gefasst - Nebel, Wolken? Doch zum Glueck schien die Sonne und kam langsam herum in unser Tal. Zum Fruehstueck gab es dann Instantcappucchino, den mein Chef uns in einem kleinen Ueberlebenspaket eingepackt hatte.
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| Ein leckerer Cappucchino an einem der schönsten Orte, an denen ich je gezeltet habe. |
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| Fuesse trocknen vor dem Abstieg ins Tal. |
Samstag, 3. August 2013
4 Jahre Schweden
Sonntag, 28. Juli 2013
Exkursion zu Skandinaviens Rückgrat
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| Wasserfall am Rande des Siljan-Meteoritenkraters, den man sogar aus dem Weltraum sehen kann (siehe Ortsangabe). |
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| Aussicht auf den See Storsjön, an dessen südlichem Ende Europas ältester Meteoritenkrater liegt. |
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| Die steinzeitlichen Felszeichnungen von Gösa wurden zufällig genau auf der Überschiebungsbahn einer Gesteinsdecke gemalt. Ob die Steinzeitleute das wohl gewußt haben? |
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| Auf dem Gipfel des Åreskutan, Schwedens Nummer 1 Skigebiets. Was heute 1470 m hoch ist, war mal 100 km tief im Erdmantel versunken. |
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| Hier ist der Beweis: Katzen gab es schon vor mehr als 400 Millionen Jahren. |
Mittwoch, 3. Juli 2013
Sommerurlaub Teil 4: Fischsaison beendet
Mit diesem Fang ist die Fischsaison für diesen Urlaub beendet. Heute war es nochmal eine richtig gute Ausbeute: 2 Steinbeißer und einiges an großen Dorschen und Seelachsen.
Auf dem Foto sieht man den Fang des letzten Mitternachssonnenangelns. Nach dem Abendessen sind wir rausgefahren. Jetzt ist es gerade 3, und wir sind mit Filettieren fertig und müssen noch die Filets einschweißen und einfrieren. Dann gehts endlich ins Bett. Man muß dazu sagen, daß man hier aufgrund der Mitternachtssonne ganz schnell den normalen Tag- und Nachtrhythmus verliert.
Trotzdem gute Nacht!
Sonntag, 30. Juni 2013
Sommerurlaub Teil 3: ein paar Fotos
Aufgrund mangelnder technischer Ausstattung (der Laptop ist zu Hause geblieben) kommen die ersten fotografischen Eindrücke vom Handy etwas losgelöst.
Dabei ist der Blick von der Terrasse des Ferienhauses, Mackbier aus der nördlichsten Brauerei der Welt in Tromsö und Bilder von meinem ersten gefangenen Steinbeißer und ein paar Dorschen. Ich hoffe, daß die Übertragung klappt.
Sommerurlaub Teil 2: arktischer Sommer in Nordnorwegen
Während es in Deutschland bei 6 Grad regnet, ist wohl Nordnorwegen der beste Plarz, um seinen Sommerurlaub zu verbringen. Wir haben hier manche Tage 23 Grad und 24 Stunden Sonne.
Nach unserer Ankunft in Alta ging es am Donnerstag weiter zu unserem Ferienhaus. Ein kurzer Abstecher zum Øksfjordjöckel, dem einzigen Gletscher Norwegens der ins Meer kalbt (zumindest gerade noch so), brachte uns tatsächlich nach 70 Grad Nord, meinem nördlichsten bisher erreichten Punkt. Unsere Hütte liegt etwas weiter südlich bei 69 Grad 47 Minuten Nord und etwa 20 Grad Ost in Djupvik am Fjord Lyngen. Die Aussicht auf die Lyngalpen und die dazugehörenden Gletscher auf der anderen Seite des Fjords ist atemberaubend. Ich hoffe noch auf eine Wanderung zu einem der Gletscher.
Mittwoch, 26. Juni 2013
Sommerurlaub Teil 1: 3 Länder in 3 Tagen
Der erste Teil unseres diesjährigen Sommerurlaubs führt uns (4 Deutsche, die in Norwegen und Schweden wohnen) in 3 Tagen auf einer Strecke von 1700 km durch Schweden, Finnland und Norwegen von 60 nach 70 Grad Nord.
Nachdem unsere Stavangerer das Mittsommerwochenende bei uns verbracht hatten, ging es an Tag 1 bis nach Gammelstad bei Luleå in Nordschweden. Damit hatten wir schon den Großteil der Strecke geschafft. Zur Belohnung besuchten wir das Weltkulturerbe Gammelstads kyrkstad, die Kirchenstadt von Gammelstad. Dort stehen hunderte winziger roter Hütten um die mittelalterliche Kirche, in denen früher die von weit angereisten Nordschweden während der kirchlichen Feiertage übernachteten. Auch Margarethes Restaurant, in dem wir zu Abend gegessen haben, ist sehr zu empfehlen.
Dienstag Morgen ging es dann weiter nach Norden von der Ostsee durch den schwedischen Wald entlang des Flusses Kalix nach Finnland. Finnland besteht im Wesentlichen aus waldiger Einöde, nur unterbrochen durch Flüsse, Seen und die gelegentliche Rentierherde, die mitten auf der Straße steht. Zusammengehalten wird das alles durch Milliarden von Mücken, die einen gnadenlos attackieren. Die haben uns leider ein bißchen den Abend verdorben. Dabei hatten wir so eine niedliche Hütte an einem See.
Dank der Mücken war die Nacht dann auch eher kurz. Noch vor dem Frühstück flüchtetenwir weiter nach Kautokeino kna, dem Zentrum der nordskandinavischen Samenkultur. Dort besuchten wir die Juhls Silberschmiede, in der samischer Schmuck hergestellt wird. Weiter ging es an die norwegische Küste nach Alta, das vor allem wegen seines Lachsflusses und der prähistorischen Felsbilder berühmt ist. Die Felsbilder des Altamuseums gehören zum Unesco-Weltkulturerbe und sind teilweise über 6000 Jahre alt. Von der Qualität des Lachsflusses konnten wir uns beim Grillen vor der Hütte überzeugen, als eine Gruppe Angler in einem heroischen Kampf einen über 1 m langen Lachs ins Boot zog.
Morgen erreichen wir den nördlichsten Punkt unserer Reise und dann unsere Hütte am Lyngfjord, in der wir eine Woche bleiben.
Mittwoch, 8. Mai 2013
Grüße aus dem Stockholmer Schärengarten
Positive Überraschungen sind mir ja die liebsten, besonders wenn ich eigentlich mit dem Schlimmsten rechne. Diese Woche bin ich das vierte Jahr in Folge für eine Woche auf der Insel Utö, um dort Studenten das Kartieren geologischer Strukturen beizubringen. Das ist an sich kein Grund zum Klagen, aber dieses Jahr bin ich mit der Hälfte der Klasse hier, die ich schon im Februar unterrichtet habe und die ich mit Kuchen bestechen mußte. Und wenn ich dann vor dem Kurs Emails bekomme wie "Ich finde, es ist unfair über Himmelfahrt auf Exkursion zu fahren", dann bin ich im Vorhinein nicht gerade motiviert, tatsächlich meine 2 Himmelfahrtstage (Brückentage sind frei) zu opfern.
Der Montagmorgen fing dann auch entsprechend an mit Aufstehen kurz nach 5, um Punkt 7 den Bus mit den Studies zum Fähranleger zu schaffen. Dann fuhren wir nördlich von Stockholm erstmal prompt in einen riesigen Stau und verpaßten dadurch die Fähre.
Zum Glück ging 2 Stunden später die nächste Fähre, sodaß der Plan nicht völlig zerstört war. Überhaupt ging es ab dann eigentlich stetig bergauf. Es stellte sich nämlich heraus, daß die Hälfte der Klasse, die sich für den Utökurs angemeldet hatte, hauptsächlich aus den Studenten besteht, die in meinem Kartenanalysekurs gut waren. Das waren vor allem die Jungs, die jetzt mit 10 von 17 Teilnehmern überproportional vertreten sind. Leider sind zwar auch drei Problemmädels dabei, aber die verteilen sich ganz gut auf die Gruppen. Und so macht es tatsächlich Spaß, dem Haufen die geologischen Wunder dieser ehemaligen Vulkaninsel (vor 1,8 Milliarden Jahren gab es hier Vulkane) näherzubringen. Zu allem Überfluß zeigt sich das Wetter auch noch von seiner besten Seite, was sich immer positiv auf die Motivation auswirkt.
Ich hoffe, die nächsten 2 Tage werde ich meine Meinung nicht revidieren müssen. Trotzdem freue ich mich jetzt schon auf zu Hause. Das eigene Bett ist doch durch kein Jugendherbergsbett zu übertreffen.
Dienstag, 1. Januar 2013
Das war 2012
- unsere Konferenz- & Urlaubsreise quer durch Südafrika
- die Hausjagd, natürlich mit positivem Ausgang
- unser Wanderurlaub auf dem Padjelantaleden in Lappland
- die Hochzeit unserer Stavangerer im Eichsfeld
- der Besuch der Dresdner zu Mittsommer
- Geländearbeit auf der schottischen Insel Rum
- meine Konferenzreise nach Wien mit eigener Session
- Wochenendbesuch aus Stavanger
- Osterurlaub in Bad Schandau und Dresden
- meine Konferenzreise nach Kiel
- meine Konferenzreise nach Island
Montag, 27. August 2012
Padjelantaleden - Teil 2: Anreise & Start
Donnerstag, 16. August
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| Storforsen. Da bekommt man schon einen Eindruck, wieviel Wasser so aus den Bergen herunterkommt. |
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| Der Polarkreis liegt - man glaubt es kaum - auf einem Rastplatz. Vielleicht ist der Rastplatz auch nur da, weil da der Polarkreis durchgeht. Wer weiß... |
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| Unser Bus in Jokkmokk. |
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| Warten auf den Bus in Porjus. |
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| Ersatzboot. |
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| Am Ufer. Da hinten soll's losgehen. |
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| Die Überfahrt. Immer Richtung Akkamassiv, in dessen Nähe der Wanderweg losgeht. |
Sonntag, 26. August 2012
Padjelantaleden - Teil 1: Fakten
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| Die Koordinaten unserer geogetaggten Fotos als Eindruck von unserer Wanderung. |
Mittwoch, 18. Juli 2012
Deutschland als Tourist
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| Richtig echter Touristenblick vom Neuen Rathaus in Hannover. |
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| Und hier der Maschteich vorn und der Maschsee hinten, sowie das Landesmuseum vom Neuen Rathaus aus gesehen. |
Dienstag, 26. Juni 2012
Arbeit auf Rum - Teil 3
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| Noch einmal strahlender Sonnenschein am letzten halben Geländetag. |
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| Blick von oben auf die Fähre am Anleger. |
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| "Mediterranes" Schottland bei Arisaig an der Westküste. |
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| Loch Earn. |
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| Obligatorisch. |
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| Nicht nur wir genossen die Sonne: im Park am Fuße des Schlosses saßen jede Menge Leute im Gras. |
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| Blick aufs Schloß vom Park aus. Der Felsen, auf dem das Schloß steht, war übrigens mal ein Vulkan. |
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| Whisky überall. Natürlich nur schottischer. |
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| Direkt vorm Schloß. |
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| In einer Weberei für schottische Kiltstoffe. |






































