Nach einigen Monaten haben wir uns endlich durchgerungen, den exotischsten Fang unseres Norwegen-Angelurlaubs zuzubereiten und zu verspeisen: den Hornhecht. Dieser längliche Fisch zeichnet sich durch ein schnabelartiges Maul aus und kommt normalerweise eher in der Ostsee vor. Wenn man ihn kocht, werden seine Gräten tannenbaumgrün. Dazu gabs ein Wurzelgemüse frei nach dem Rezept von Tim Mälzer.
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| Der Hornhecht. Hier noch mit Kopf und Innereien. |
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| Hornhecht in Butter gebraten auf Reis mit Wurzelgemüse. |
Danach gab es eine Flasche hausgemachten Apfelcidre und einen Caipi (in Ermangelung von crushed ice mit schönem, sauberen Schnee von vor der Haustür). Übrigens ist Schnee nur suboptimal für Cocktails geeignet, da er ziemlich schnell schmilzt. Erinnert aber ein bißchen an die Konsistenz von frozen Daiquiri.
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| Man muß sich nur zu helfen wissen. |



Cool@Schnee :D
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