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| Ohne den riesigen Haufen Äste ist die Schattenecke gleich viel größer. |
Auch das Projekt Schattenecke wurde zu Ostern weiter vorangetrieben. Zunächst mal haben wir einen ganzen Tag lang den riesigen Haufen mit Ästen verbrannt, der sich von der umgefallenen Birke und dem Baumschnitt des ganzen letzten Jahres aufgetürmt hatte. Zwischen dem 15. und 30. April darf man nämlich hier in Uppland, unserem Bundesland, seine Gartenabfälle verbrennen. Und das war wie gesagt bitter nötig.
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| Der alte Sandkasten muß weg! |
Neben dem Ästehaufen mußte auch der alte Sandkasten weichen. Der stellte sich nach dem Auseinandernehmen als ziemlich marode heraus. Außerdem habe ich mit dem Spaten eine Menge Blumen mit dicken Wurzelballen aus der Erde in der Schattenecke ausgegraben und an den Rand der Fliederhecke versetzt. Dort in der Ecke herrschte irgendwie schon seit Jahren Wildwuchs. Also sprossen auch nicht zu wenige kleine Bäumchen und Unkraut, die da nix zu suchen hatten.
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| Endlich tabula rasa. |
Zum Schluß war dann endlich der Boden geglättet und wir konnten Rasen aussähen. Zur Begrünung des Holzschuppens haben wir dann noch zwei immergrüne, stachellose Brombeeren gepflanzt, die noch auf ein Spalier warten.



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