Unsere Katzen sind schon ein verwöhntes Pack. Zum Beispiel trinken die beiden nicht einfach Wasser aus dem Schälchen. Wasserschälchen enden recht schnell in einem Geplantsche. Deshalb haben wir schon seit längerer Zeit einen selbstgebauten Katzenbrunnen in einer großen Blumenschale mit einer kleinen Wasserpumpe aus dem Baumarkt. Der Brunnen bietet zudem die ideale Ausstellungsfläche für diverse Steine und Kiesel, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Die Pumpe sorgt vor allem dafür, daß das Wasser konstant umgewälzt wird, was die Katzen lieben. Offenbar bedeutet fließendes Wasser für sie das gleiche wie frisches Wasser. Und man kann ja nicht immer den Wasserhahn für sie laufen lassen.
Wegen eines Anflugs von kreativer Unterforderung wurde der Katzenbrunnen gestern ein wenig aufgewertet. Zutaten:
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| Vorsicht beim Bohren, sonst gibt's ein Loch im Fußboden. |
- ein Stück Aquarienschlauch
- ein Gummipinökel (ursprünglich von einem Wanderstock
- eine Schlagbohrmaschine mit Steinbohrer und
- ein Stück italienischer Marmor der Sorte "Cipollino", 2004 persönlich aus Italien importiert.
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| Marmor mit Loch und Aquarienschlauch passen perfekt zusammen. |
Das Marmorstück wird mit der Bohrmaschine durchbohrt, sodaß der Aquarienschlauch durchgesteckt werden kann. Das andere Ende des Schlauches wird mit Hilfe des Gummipinökels mit der Pumpe verbunden (der vorhandene Schlauch hatte einfach einen zu kleinen Durchmesser). Dann wird alles in den Brunnen eingesetzt und fertig. Es folgt der Katzentest.
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| Ginny ist begeistert von der Fontäne. |
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| Leon ist dagegen noch etwas skeptisch. |
Ach, der feine Herr mag nicht von italienischem Marmor schlürfen oder wie :D Edel geht die Welt zugrunde!
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