
Leider hat die Geschichte von der entlaufenen Katze noch eine kurze Fortsetzung. Gestern stand ich im Garten und pflückte Johannisbeeren, während mich Ginny vom Fensterbrett der Bibliothek aus beobachtete. Dieses Fenster ist etwa 3,5 m über dem Boden gelegen, also besteht nicht wirklich die Gefahr, daß die Ginny den Sprung in die Freiheit wagt.
Doch plötzlich höre ich ein kratzendes Geräusch und ich sehe die Ginny vom Fensterbrett fallen und auf dem Beet darunter landen. Ob sie nun vom Leon geschubst oder durch eine Windböe überrascht wurde, offensichtlich hatte sie den Fenstersturz nicht geplant. Sie war sie erschreckt, daß sie sich mit gesträubtem Schwanz die Kellertreppe hinunterflüchtete. Doch dort gab es kein Versteck, denn die Tür war zu. Ich habe sie dann zur Haustür gerufen, durch die sie total verschreckt nach drinnen gelaufen ist.
Es ist also eindeutig Zeit für Fenstergitter, wenn der Sommer so weitergeht. Die Ginny hat den Schreck überwunden. Doch man kann nicht dafür garantieren, daß die Geschichte nicht doch noch eine weitere Fortsetzung hat.
Doch plötzlich höre ich ein kratzendes Geräusch und ich sehe die Ginny vom Fensterbrett fallen und auf dem Beet darunter landen. Ob sie nun vom Leon geschubst oder durch eine Windböe überrascht wurde, offensichtlich hatte sie den Fenstersturz nicht geplant. Sie war sie erschreckt, daß sie sich mit gesträubtem Schwanz die Kellertreppe hinunterflüchtete. Doch dort gab es kein Versteck, denn die Tür war zu. Ich habe sie dann zur Haustür gerufen, durch die sie total verschreckt nach drinnen gelaufen ist.
Es ist also eindeutig Zeit für Fenstergitter, wenn der Sommer so weitergeht. Die Ginny hat den Schreck überwunden. Doch man kann nicht dafür garantieren, daß die Geschichte nicht doch noch eine weitere Fortsetzung hat.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen