Samstag, 31. August 2013

Der Sommer ist vorbei

Selbst wenn die Tage nich rapide kürzer würden und die Blätter an den Bäumen nicht gelb würden, so könnte man es doch nicht leugnen: der Sommer ist vorbei! Leider.

Das Ende des Augusts zwingt einen, sich wieder der Realität des Alltags zu stellen und in den normalen Trott zurückzufinden. Das beinhaltet für mich, daß die wöchentlichen Meetings wieder losgehen und das neue Semester beginnt.

Der Sommer hier in Schweden ist wirklich zu kurz.

Sonntag, 25. August 2013

Island-Missionen erfüllt

Der schönste Berg Islands ist übrigens auch ein Teil einer Cadera. Diesmal waren wir oben... und davor, dahinter, daneben...
Die Island-Geländearbeit ist vorbei, und wir sind seit Donnerstag wieder zu Hause. Dank des fantastischen Wetters hatten wir kaum eine ruhige Minute. Wenn es nicht regnet, muß man halt raus. Das hat allerdings auch zur Planübererfüllung geführt, wir haben also mehr geschafft, als auf der To-do-Liste stand. Das ist doch mal ein echt tolles Gefühl!

Zurück zu Hause heißt es jetzt, sich langsam wieder auf den Alltag einzustellen. Nächste Woche fängt das Herbstsemester an, und ab übernächster Woche gilt es, fast Vollzeit zu unterrichten. Da werde ich mich mental doch hin und wieder auf einen einsamen sonnigen Berg in Island projezieren.
Hierhin kann ich mich ja an stressigen Tagen zurückträumen. Übrigens klingt das Laufen auf diesen Gesteinsscherben (von einem Ignimbrit), als würde man auf Katzenstreu laufen.

Sonntag, 18. August 2013

Live aus Island: Auf der Jagd nach der verschollenen Caldera

Dienstag und Mittwoch waren der Mission dieser Geländekampagne gewidmet, die mir am meisten am Herzen gelegen hat. Wir waren ausgezogen, um eine verschollene  Caldera zu finden. Und das war ein echtes Abenteuer.
Doch fangen wir am Anfang an. "Was ist eigentlich eine Caldera?", mag sich der geneigte Leser fragen. Eine Caldera entsteht, wenn das Dach einer Magmakammmer in einem Vulkan einbricht und dabei ein riesiger Einsturzkessel entsteht. Oft entweicht dabei hoch explosives Magma in einem Ausbruch, dessen Eruptionssäule bis in die Stratosphäre reichen kann. Nach kurzer Zeit fällt die Eruptionssäule, die aus Lava, Gesteinsbrocken und vulkanischen Gasen besteht, wieder in sich zusammen und rast als Glutwolke über die Landschaft in der Umgebung des Vulkans. Wenn die Glutwolke dann abkühlt, entsteht ein Gestein, das Ignimbrit heißt. Bekannte Beispiele für Calderen sind übrigens Yellowstone in den USA, Santorin in Griechenland und Toba in Indonesien, deren Ausbruch fast die Menschheit ausgerottet hätte.
Zurück nach Island und zur Suche nach der verschollenen Caldera. Warum eigentlich verschollen? Nun, hier in den Ostfjorden gibt es eine ganze Reihe alter, toter und ziemlich stark erodierter Vulkane, die nebenbei noch eine der schönsten Landschaften Islands geformt haben. Die alten Vulkane sind meine Lieblingsforschungsobjekte, denn sie erlauben mir, zu sehen, wie Vulkane von innen aussehen. Alles, was man hier in den toten Vulkanen lernen kann, hilft, die aktiven Vulkane, die nur ein paar Stunden Autofahrt entfernt sind, zu verstehen. Momentan sind wir im Nordosten Islands, der nur wenig erforscht ist. Viele der Fjorde sind sogar nicht einmal mehr bewohnt, weil sie so abgelegen sind und das Leben hier so hart war. Die wenigen Menschen, die hier von der Schafzucht lebten, waren teilweise 6 Monate von der Außenwelt abgeschnitten. Heute gibt es nur noch zwei bewohnte Fjorde. In einem der beiden gibt es ein winziges Dorf, in das Touristen nur ein oder zwei Tage kommen, um Papageientaucher zu sehen und zu wandern. Von hier führt eine einzige mit Geländewagen zu befahrende Straße in die sogenannten "verlassenen Fjorde". Hier gibt es nur Ruinen von alten Bauernhöfen, ein paar Wanderwege und Schutzhütten. Die alten Vulkane zu untersuchen, bedarf es oft  einer Menge Lauferei und Kletterei. Und so ist es nicht völlig verwunderlich, daß es tatsächlich noch weiße Flecken auf der geologischen Karte gibt. Zum Beispiel entdeckten drei deutsche Diplomanden, die 1988 hier kartierten, eine bis zu 120 m dicke Schicht von Ignimbrit auf den Gipfeln mehrerer Berge. Doch wo dieser Ignimbrit herkam, war bis Dienstag dieser Woche ungeklärt. So riesig, wie der Ignimbrit heute noch ist - und es sind immerhin nur noch Reste davon auf den Bergen übrig -, muß es eine gigantische Eruption gegeben haben, bei der sich eine Caldera gebildet hat.
Das Problem bei der Suche ist, daß es so wahnsinnig schwer ist, in das Gebiet vorzustoßen, in dem man die Caldera vermuten könnte. Die drei Diplomanden von damals sind 7 Stunden bis in ihr Kartiergebiet gelaufen, haben dort ihr Zelt aufgebaut und in der Umgebung kartiert. Jede Woche sind sie einmal für 7 Stunden ins nächste Dorf drei Fjorde nach Norden gelaufen, haben Proviant gekauft und sind dann 7 Stunden über Berge und Täler zurück zu ihrem Gebiet gelaufen. Die Arbeit, die sie geleistet haben, ist für einen Zivilisationsmenschen von heute kaum in ihrem Wert abzuschätzen. Zum Glück sind aber auch die Bedingungen nicht mehr ganz so wie 1988.
Wie findet man also eine  verschollene  Caldera? Zur Vorbereitung habe ich mir schon vor Monaten alles an Informationen beschafft, die es über das Gebiet gibt. Ich habe mit dem Betreuer der drei Kartierer guten Kontakt, und wir haben viel darüber diskutiert, wo man denn suchen müßte. Google Earth ist übrigens unbezahlbar bei ei er solchen Suche. Auf jeden Fall konnte ich es dann gar nicht mehr erwarten, als wir endlich hier im Nordosten angekommen waren. Nur das Wetter mußte für 2 Tage gut sein!

Der Wetterbericht fuer Dienstag und Mittwoch klang vielversprechend, also machten wir uns am Dienstag Morgen mit dem Geländewagen auf den Weg in den suedlichsten der verlassenen Fjorde. Nach zweieinhalb Stunden Fahrt stellten wir das Auto an der Schutzhuette ab, die Wanderern als Unterkuft dient. dann ging es zu Fuss weiter ein Tal hinauf, in dem es keine Pfade mehr gibt, immer auf den Berg zu, in dem ich die Caldera vermutete. Nach drei Stunden ständigem Bergaufgehen, dem Ueberqueren von drei Fluessen und einigem Gekletter mit schweren Rucksäcken, fanden wir einen Platz unterhalb des Berges, den wir uns anschauen wollten, an dem wir unser Zelt aufbauten. Dann ging esmit etwas leichterem Gepäck weiter hinauf an den Fuss des vermeindlichen Calderaberges. Und anderthalb Stunden später standen wir endlich vor ihr, der verschollenen Caldera!

Die Sonne stand schon ziemlich niedrig, aber es war trotzdem klar, dass dort einmal eine gewaltige Eruption stattgefunden hatte. Ich erspare Euch die Details, aber es war eindeutig der Ursprung des riesigen Ignimbrits, den die Diplomanden vor 25 Jahren gefunden hatten!

Gluecklich ueber die Entdeckung, ging es zurueck zum Zelt, wo es zur Feier des Tages ein leckeres Fertiggericht gab. Leider zogen ganz plötzlich Wolken auf, ein kalter Wind blies vom Berg herunter und es gan sogar einen Regenschauer. Es war also fraglich, ob wir unseren Plan, am nächsten Tag den Calderaberg von der anderen Seite zu untersuchen, am nächsten Tag in die Tat umsetzen konnten oder ob wir den gleichen Weg, den wir gekommen waren, wieder zuruekgehen mussten. Am nächsten Morgen, als ich die Zeltklappe aufmachte, war ich also auf alles gefasst - Nebel, Wolken? Doch zum Glueck schien die Sonne und kam langsam herum in unser Tal. Zum Fruehstueck gab es dann Instantcappucchino, den mein Chef uns in einem kleinen Ueberlebenspaket eingepackt hatte.
Ein leckerer Cappucchino an einem der schönsten Orte, an denen ich je gezeltet habe.
So gestärkt konnte es weiter gehen, mit komplettem Gepäck und einigen Gesteinsproben, die wir am Abend zuvor mitgenommen hatten. Es ging immer weiter nach oben und um den Calderaberg herum. Was mich nämlich immernoch wunderte, war die Grösse der Caldera. Denn ein so gewaltiger Ausbruch sollte eigentlich eine viel grössere Caldera hinterlassen. Erst nachdem wir am höchsten Punkt unserer Wanderung angekommen waren und den Berg fast völlig umrundet hatten, wurde klar, dass die Caldera tatsächlich viel grösser war als nur der eine Berg. Tatsächlich tronte ueber uns eine kilometerlange senkrechte Wand aus Ignimbrit, die wahrscheinlich das Calderainnere fuellte, bevor grosse Teile des Vulkans abgetragen wurden. Die nächsten Kilometer gingen wir ueber ausgedehnte Schneefelder unterhalb der Ignimbritwand entlang. Dabei dachte ich die ganze Zeit darueber nach, warum vor uns noch niemand diese riesige Caldera gefunden hatte. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie hoch oben ueber einer Hochfläche tront, von der aus man in etwa 5 bis 6 Stunden bis zur nächsten Strasse laufen laufen kann. Von der anderen Seite, also vom Fjord aus, ist die Caldera dagegen kaum zu sehen, weil sie so weit oben liegt.

Leider enden Abenteuer wie dieses nie auf dem Höhepunkt der Entdeckung. Im wirklichen Leben muss man immer noch stundenlang ueber Schneefelder, durch eiskalte Fluesse, Klippen hinunter, durch sumpfige Wiesen und eiskalte Fluesse laufen - und die Fluesse unterhalb der Schneefelder sind so kalt, dass einem schon nach wenigen Schritten Fuesse und Beine so wehtun, dass man am liebsten schnell ans andere Ufer rennen möchte. Doch weil die Wasserströmung so stark ist, darf man sich nur ganz langsam und Schritt fuer Schritt vortasten. Erst wenn die Fuesse wieder trocken sind und in warmen Socken und Wanderschuhen stecken und zu kribbeln beginnen, denkt man, dass sich der Schmerz fast gelohnt hat.
Fuesse trocknen vor dem Abstieg ins Tal.
Insgesamt haben wir an den zwei Tagen fast 2000 Höhenmeter bergauf und mehr als 31 km zu Fuss durch die weglose Wildnis zurueckgelegt. Zur Belohnung gab es eine bisher unentdeckte Caldera. Wenn man bedenkt, dass die meisten Vulkane der Welt bekannt sind, ist es eine einmalige Erfahrung, eine solche Entdeckung zu machen. Diese ist also wahrscheinlich meine erste und letzte selbst entdeckte Caldera!

Mittwoch, 14. August 2013

Live aus Island: Bezwingung der Hekla

Die erste Mission bei dieser Geländekampagne war es, ein paar Proben von Hekla, Islands zweitaktivstem Vulkan zu holen. Hekla ist ein unberechenbares Biest, das in der Vergangenheit schon mal einen Großteil der landwirtschaftlichen Produktionsfläche Islands zerstört hat. Im Durchschnitt bricht sie alle 10 Jahre aus, zuletzt 2000 und davor 1991, und 1980/81. Das Problem dabei ist, daß Hekla vor einem Ausbruch keinerlei Anzeichen gibt, wie andere Vulkane das Monate oder sogar Jahre vor einem Ausbruch tun. Bei Hekla beträgt die Vorwarnzeit, wenn man Pech hat, 20 min!

Ein Problem, das damit zusammenhängt, ist, daß niemand weiß, wo die Magmakammmer unter Hekla liegt und wie groß sie ist. Das können Geophysiker normalerweise mit Hilfe von Erdbeben und Geodäten mit Hilfe der Verformung der Vulkanoberfläche bestimmen, aber bei Hekla funktioniert das offenbar nicht. Deshalb haben wir den Auftrag bekommen, Proben zu nehmen, mit deren Hilfe unsere Kollegen bestimmen können, in welcher Tiefe zum Beispiel in der Lava enthaltene Kristalle gewachsen sind und ob das in einer großen oder mehreren kleinen Magmakammmern passiert ist. Die Methode heißt Thermobarometrie, und durcbgeführt wird sie von Petrologen. Das Ergebnis können dann Geodäten und Geophysiker benutzen, um ihre Daten zu interpretieren. Das führt dann im Idealfall dazu, daß die Vorwarnzeit für eine Heklaeruption länger wird.

Und da sag mal noch einer, Wissenschaftler machen nichts Nützliches! 

Das Foto zeigt mich beim Probennehmen auf der Lava von 1980. Im Hintergrund sieht man einen der Krater und vielleicht sogar die Lava von 2000.

Montag, 12. August 2013

Live aus Island: Abenteuer Geländearbeit

Endlich bin ich wieder in  Reichweite der digitalen Welt, um mich aus Island melden  zu können. Seit Freitag Nachmittag sind wir beide zurück in Island für zwei Wochen "multifunktionale" Geländearbeit. Das heißt, wir haben eine ganze Reihe von Aufgaben für unterschiedliche Projekte zu erledigen. Das führt uns von Reykjavik einmal auf die andere Seite des Landes mit ein paar Zwischenstopps. Die logistische Planung war nicht einfach, aber es fühlt sich einfach toll an, wieder hier zu sein und alt bekannte Orte wieder zu sehen und neue zu entdecken.

Die Fotos zeigen mich bei einer kurzen, aber obligatorischen Pause am Jökullsárlon, der berühmten Gletscherlagune, und vor dem Hoffelsjökull, bei einem kurzen Nostalgiestopp an meinem Diplomarbeitsvulkan.

Samstag, 3. August 2013

4 Jahre Schweden

Heute vor 4 Jahren bin ich nach Schweden gekommen! 
 
Gewöhnlich philosophiere ich ja zu meinem Jahrestagen immer, was sich seit dem Anfang und seit dem letzten Jubiläum so ereignet hat. Nach einem Jahr fühlte ich mich noch immer, als stände ich am Anfang. Nach zwei Jahren fand ich mich einigermaßen zurecht. Nach drei Jahren fühlte ich mich hier zu Hause. Was kann sich da nach einem weiteren Jahr schon noch getan haben?

Der wahrscheinlich größte Unterschied zum letzten Mal ist wohl, daß ich in meinem eigenen Haus sitze und blogge. Das ist schon ein riesiger Schritt. Und rein arbeitstechnisch habe ich mich recht gut eingefunden in meine Stelle, die seit letztem September ja auch teilweise eine Führungsrolle im Institut beinhaltet. Beides, das eigene Haus und meine Arbeit, hat irgendwie dazu geführt, daß ich näher als je zuvor am Eingang zur schwedischen Kultur stehe. 
 
Ich bilde mir ganz und gar nicht ein, daß ich tatsächlich einen echten Einblick habe. Bisher habe ich wirklich nur beobachtet. Ich kenne wenige Schweden privat, und es fehlt mir einfach an einem Hund oder Kind, um wirklich Kontakt aufnehmen zu können. Trotzdem habe ich im letzten Jahr noch einmal wahnsinnige Fortschritte beim schwedisch Sprechen gemacht. Ich kann jetzt richtig small talk halten. Vor einer halben Stunde habe ich doch tatsächlich mit unserer Nachbarin geredet, sie überredet unsere Katzen zu füttern und ihr beim Stachelbeeren pflücken geholfen. Das ist für mich ein Meilenstein der Kontaktaufnahme. Mittlerweile sind schwedische Konversationen um mich herum oder im Radio auch nicht mehr nur Hintergrundrauschen. 
 
Vielleicht wird Jahr 5 ja das Jahr der echten Kontaktaufnahme. Wer weiß? Ich bin gespannt.

Mittwoch, 31. Juli 2013

Abenteuergeschichte für meine Nichte



Hier etwas, das bestimmt meiner zweijährigen Nichte gefällt (Grüße an Chrilu):
 
Gestern Abend im Bett hörten wir seltsame Geräusche vom Dachboden über uns. Es war schon fast dunkel und ich kletterte ganz vorsichtig die Leiter nach oben. Oben war es ganz, ganz dunkel. Also leuchtete ich mit der Lampe von meinem Handy herum. Und tatsächlich hing da an einem der Dachbalken etwas kleines Flatterndes. Ich dachte natürlich: Ah, eine Fledermaus! Aber wie kommt die auf unseren Dachboden?  Die muß wieder raus in die Freiheit. 
 
Also haben wir uns Handschuhe und ein altes T-Shirt geholt und sind beide auf den Dachboden geklettert. Sofort flatterte die vermeintliche Fledermaus davon zum hinteren kleinen Fensterchen. Als ich mit der Lampe dorthin leuchtete, saßen da gleich zwei Fledermäuse. Allerdings zeigten ihre Köpfe nicht nach unten. Das waren also gar keine Fledermäuse, sondern Vögelchen, die auf den zweiten Blick aussahen wie Schwalben. 
 
Als wir näher kamen, blieben sie seltsamerweise einfach am Fensterrahmen sitzen. Wie waren sie nur reingekommen? Das Fensterchen geht nämlich gar nicht aufzumachen. So wie es aussah waren die beiden schon ein Weilchen hier und ziemlich schwach. Bei einem Flugversuch kam einer der beiden gar nicht weit,  sondern landete gleich auf der Hand.
 
Mittlerweile waren auch die Katzen neugierig geworden, und die Ginny stand schon mit drei Beinen auf dem Dachboden, während Leon hinter ihr auf der Leiter wartete. Nun passen Vögel und Katzen gar nicht zusammen. Deshalb mußte ich Ginny und Leon gleich wieder runterscheuchen.
 
Dann konnte die Rettung der Vögelchen endlich losgehen. Vorsichtig wurde erstmal der eine in das T-Shirt gewickelt. Dann hab ich das Vogelpäckchen nach unten ins Gästezimmer getragen und das Vögelchen wieder ausgewickelt. Zum Glück war er kräftig genug, um durch das Fenster in die Freiheit zu fliegen. Auch das andere Vögelchen haben wir so freigelassen, aber erst mußten wir noch ein Foto machen.
Übrigens haben wir dann hinterher rausgefunden, daß es gar keine Schwalben waren, sondern Mauersegler. Das sind schon echt schöne Vögel.