Letzte Woche war es mal wieder Zeit für meinen Kurs für Führungskompetenz, nur daß der Tag diesmal etwas anders aussah, bunter irgendwie.
Bisher wurde jedes Mal für ein paar Stunden ein Gastdozent eingeladen. Oft waren das berühmte Leute wie Autoren, Sportler oder wie diesmal eine Künstlerin. Als Nichtschwedin kannte ich bisher keinen davon, was aber nicht bedeutet, daß es nicht spannend für mich war, den Gästen zuzuhören, zumal wir Kursteilnehmer auch schon drei Bücher von den Gastrednern geschenkt bekommen haben. Letzte Woche mit der Künstlerin ging es aber nicht ums Zuhören, sondern um praktisches Arbeiten mit Kreativität
Als wir morgens zum Kurs kamen, standen also Pinsel, Farben und eine riesige Leinwand bereit. Einige meiner Kolleginnen waren schockiert über die Idee, malen zu müssen, während ich mich heimlich freute. Zwar habe ich außer Wände und Vogelhäuschen in den letzten Jahren nichts bemalt oder gemalt, wenn man von Skizzen in meinen Geländenotizen und Kritzeleien mit meiner Nichte absieht, aber das Konzept des Malens mit Akrylfarben ist mir nicht fremd.
Ich hatte also großen Spaß bei diesem Workshop. Und auch meine skeptischen Kurskolleginnen waren am Ende begeistert und stolz. Ohne zu viel über das Ergebnis oder seine Interpretation zu philosophieren, kommen hier mein Bild und das große Gruppengemälde.
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| Mein Bild: Es stellte sich heraus, daß ich nicht wirklich in der Lage bin, abstrakt zu malen. Nun ja, es gibt jedenfalls für jedes Bildelement eine Interpretation, die ich Euch an dieser Stelle erspare. |
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| Das Gesamtgemälde. Jedes einzelne ist übrigens in etwa A2-Format. |








