Gestern war ich zur Einweihungsparty einer Kollegin eingeladen, die seit Anfang Oktober in ihrer neuen und eigenen Wohnung wohnt. Da die Kollegin aus England kommt und ihre Mitbewohnerin ebenso, haben wir die Wohnung im Scherz schon vor einiger Zeit Little England getauft. Grund geung, der Einweihungsparty ein entsprechendes Motto zu geben. Doch einfach nur eine englische Party zu geben, wäre dem Anlaß nicht gerecht geworden. Deshalb kam am Montag die Einladung mit dem Motto "English Cocktail Party".
Das heißt, es gab einen richtigen Dresscode, was mich natürlich erstmal vor ein Problem gestellt hat: Als ich vor 3 Monaten meine Sachen gepackt habe, um nach Schweden zu ziehen, hatte ich nicht damit gerechnet, daß ich hier ein Cocktailkleid, geschweige denn entsprechende Schuhe und Assesoires brauchen könnte. Doch glücklicherweise hat mich eine andere Kollegin gerettet. Gestern Nachmittag vor der Party durfte ich zu ihr kommen und mich von ihrem Kleiderschrank bedienen. Das war ein Spaß! Besser als Shopping, weil ich ja nicht bezahlen mußte. Am Ende War ich mit Kleid, Bolero, Strumpfhose, Schuhen, Kette und Make up ausgestattet. Tja, so verbringen Mädchen ihren Nachmittag...
Zur Party gabs dann auch englische Spezialitäten: scones, Cornish pastries und sausage rolls. Sowie Vodka-Martini und andere Drinks, die James Bond trinken würde, wenn er sich nicht schon festgelegt hätte. Es war definitiv ein gelungener Abend, allein schon weil es interessant war, einige Leute im Anzug oder Kleid zu sehen. Also: Long live Little England!
Das heißt, es gab einen richtigen Dresscode, was mich natürlich erstmal vor ein Problem gestellt hat: Als ich vor 3 Monaten meine Sachen gepackt habe, um nach Schweden zu ziehen, hatte ich nicht damit gerechnet, daß ich hier ein Cocktailkleid, geschweige denn entsprechende Schuhe und Assesoires brauchen könnte. Doch glücklicherweise hat mich eine andere Kollegin gerettet. Gestern Nachmittag vor der Party durfte ich zu ihr kommen und mich von ihrem Kleiderschrank bedienen. Das war ein Spaß! Besser als Shopping, weil ich ja nicht bezahlen mußte. Am Ende War ich mit Kleid, Bolero, Strumpfhose, Schuhen, Kette und Make up ausgestattet. Tja, so verbringen Mädchen ihren Nachmittag...
Zur Party gabs dann auch englische Spezialitäten: scones, Cornish pastries und sausage rolls. Sowie Vodka-Martini und andere Drinks, die James Bond trinken würde, wenn er sich nicht schon festgelegt hätte. Es war definitiv ein gelungener Abend, allein schon weil es interessant war, einige Leute im Anzug oder Kleid zu sehen. Also: Long live Little England!

