Mittwoch, 24. Juni 2009

Fortschritte

Sollte man sich eventuell fragen, wie es denn mit meinen Auswanderungsvorbereitungen steht, so kann ich durchaus von einigen Fortschritten berichten. Immerhin habe ich mir einige lange To-Do-Listen geschrieben, die ich nach und nach abhake. Ach ja, jedes Häkchen ist ein kleines Erfolgserlebnis.

Erledigte To-Dos:
  • Arbeitsamt besucht
  • Hausarzt besucht
  • Frauenarzt besucht
  • Auto reparieren lassen und neuer TÜV
  • Katzen gegen Tollwut impfen und chippen lassen
  • Hausapotheke (Kontaktlinsen etc.) aufgefüllt
  • Steine sortiert und gesägt
  • Kleiderschrank durchsortiert
  • Flug gebucht
Ja, das ist schon so einiges. Immerhin war ich heute mit Ginny und Leon nochmal bei der Tierärztin für die zweite Tollwutimpfung und die übrigen Hauskatzenimpfungen gegen Feline Leukose und Katzenschnupfen. Am Wochenende habe ich meinen Kleiderschrank ausgeräumt und mich bestimmt von fast der Hälfte meiner Klamotten getrennt. Ist ja alles nur unnötiger Ballast, da man die meisten Sachen ohnehin nicht mehr anzieht.

In Arbeit sind dagegen folgende Punkte:
  • Kartons sammeln
  • Versicherungen und Mitgliedschaften kündigen
  • Büro auf-/ausräumen
  • meinen Privatcomputer als Arbeitsrechner einrichten
  • Zeugnisse übersetzen lassen
  • mich von unnötigem Krempel trennen
  • den Rest sortieren und teilweise schon mal verpacken
Bis ich dann im August erst einmal verschwinde, muß ich mich dann noch an die Abarbeitung dieser To-Dos machen:
  • Zahnarzt besuchen
  • Sachen packen für Schweden
  • beim Arbeitsamt abmelden
  • beim Einwohnermeldeamt abmelden
  • Auto ummelden
Es ist wirklich schön zu sehen, daß die Listen von oben nach unten kürzer werden. Und ich habe ja auch noch 5 1/2 Wochen Zeit. Nur daß bloß kein Streß aufkommt!

Montag, 22. Juni 2009

Niedlich!

Und nun endlich die versprochenen Fotos von Seras Katzennachwuchs. Katzenmama Emma kümmert sich rührend um ihre 5 Babies. Hier hat sie eine Säugposition eingenommen, bei der es keinen Streit um die Zitzen gibt, da die Milchbar ja 6 Plätze hat.

Nach dem Säugen wird normalerweise der Schlafmodus aktiviert, wie das hier von den beiden Mädels Candy und Muffin demonstriert wird.


Seit ein paar Tagen gibt es aber zusätzlich zu Trinken und Schlafen noch den Modus Spielen. Die Brüder Cookie (getigert), Peanut und Sirius zeigen hier mal, wie das so geht. Sieht noch ein bißchen unkoordiniert aus, aber wird langsam.


Das ist Kuckuckskind Cookie: sehr aufgeweckt und kaum zu bremsen.


Brüderchen Peanut macht seinem Namen alle Ehre. Neben dem Mitleidsblick beherrscht der 1,5ohrige kleine Kater die Erdnussrolle perfekt. Dann liegt er auf dem Rücken, strampelt mit den rosa Füßen und möchte den Bauch gekrault bekommen.


Und dann ist da ja noch Bruder Sirius, ein ganz weißer mit drei grauen Pünktchen auf der Stirn. Sirius wird bestimmt mal eine echte Schönheit, auch wenn er jetzt so aussieht, als wäre er gern ein Mops geworden, wenn er ein Hund wäre.


Sonntag, 21. Juni 2009

Südseefeeling im hohen Norden Deutschlands

Hier kommen die versprochenen Bilder von Rügen am Dienstag Abend. Wahrscheinlich war die Ostsee der Ort, an dem man an diesem Tag das beste Wetter in Deutschland hatte. Und nach 8 sind abends auch keine Touristen mehr am Strand. Da kann man die ganze Schönheit der Kreidefelsen der Stubbenkammer genießen.


Anschließend ging es noch zum Sonnenuntergang zur Seebrücke in Sellin.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Von A nach A in 1400 km

Die letzten Tage habe ich mit einem kleinen Roadtrip durch den Nordwesten Deutschlands verbracht - natürlich aus rein wissenschaftlichen Gründen. Deshalb konnten trotzdem ein paar strategisch günstige Stopps zur Übernachtung platziert werden.

Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch war Station auf Rügen, natürlich mit Besuch der berühmten Kreidefelsen der Stubbenkammer und der Seebrücke von Sellin. Am nächsten Morgen ging es leider schon weiter Richtung Süden. Bis zum Abend war dann Dresden erreicht, wo natürlich Sera mit ihren Katzenbabies besucht werden mußte. Leider ging es dann heute morgen schon wieder weiter. Bis zum Wochenende mache ich noch Station bei meinen Eltern, bevor es dann wieder nach Göttingen geht.

Fotos mit genauen Berichten zu Rügen und den Katzenbabies werden nachgelegt, wenn ich wieder zu Hause bin.

Montag, 15. Juni 2009

Ein letztes Mal Harz




























Das vergangene Wochenende hatte ich ein letztes Mal das Vergnügen, eine Exkursion der Uni in den Harz zu begleiten. Das Wetter war traumhaft, die Studies kooperativ, die Landschaft schön wie immer. Bier, Grillen und Zelten waren nochmal ein würdiger Abschluß meiner Lehrtätigkeit hier.

Montag, 8. Juni 2009

Ordnung ist alles!

Am Samstag war ich mit einer Freundin bei IKEA. Dort habe ich mich mit Boxen eingedeckt, die ich dringend brauche, um meine Habseeligkeiten zu verstauen. So habe ich denn auch den ganzen Samstag Abend damit verbracht, Boxen zusammenzubauen. Herauskam ein riesiger Stapel, der zu Ginnys Irritation das halbe Wohnzimmer einnahm.

Als ich dann daranging, die Boxen einzuräumen, hat der kleine Leon den Sinn der Aktion sofort erkannt und sich selbst in die richtige Box eingeordnet. Doch das Beste für Ginny und Leon war natürlich, daß beim Einordnen aller Katzenspielzeuge und sonstiger Katzensachen auch ein paar Leckerlis zum Vorschein kamen. So hat sich das Aufräumen wenigstens für alle gelohnt.

Sonntag, 7. Juni 2009

Many sands will sink a ship

oder: an einer kleinen Sandbank kann ein großes Schiff scheitern.
Aber das war eigentlich nicht gemeint. Eigentlich wollte ich sagen, daß heute zum Aktionssonntag im Geowissenschaftlichen Museum ein (kleiner) Teil meiner Sandsammlung ausgestellt wird (es hat heute noch 12 Minuten geöffnet, also hurtig!). Neben Sandbildern, die die Kinder selbst herstellen können, kann man auch Sandkörner unter dem Mikroskop betrachten.

Eine Ankündigung stand sogar in der Zeitung.