Sonntag, 21. Juni 2009

Südseefeeling im hohen Norden Deutschlands

Hier kommen die versprochenen Bilder von Rügen am Dienstag Abend. Wahrscheinlich war die Ostsee der Ort, an dem man an diesem Tag das beste Wetter in Deutschland hatte. Und nach 8 sind abends auch keine Touristen mehr am Strand. Da kann man die ganze Schönheit der Kreidefelsen der Stubbenkammer genießen.


Anschließend ging es noch zum Sonnenuntergang zur Seebrücke in Sellin.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Von A nach A in 1400 km

Die letzten Tage habe ich mit einem kleinen Roadtrip durch den Nordwesten Deutschlands verbracht - natürlich aus rein wissenschaftlichen Gründen. Deshalb konnten trotzdem ein paar strategisch günstige Stopps zur Übernachtung platziert werden.

Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch war Station auf Rügen, natürlich mit Besuch der berühmten Kreidefelsen der Stubbenkammer und der Seebrücke von Sellin. Am nächsten Morgen ging es leider schon weiter Richtung Süden. Bis zum Abend war dann Dresden erreicht, wo natürlich Sera mit ihren Katzenbabies besucht werden mußte. Leider ging es dann heute morgen schon wieder weiter. Bis zum Wochenende mache ich noch Station bei meinen Eltern, bevor es dann wieder nach Göttingen geht.

Fotos mit genauen Berichten zu Rügen und den Katzenbabies werden nachgelegt, wenn ich wieder zu Hause bin.

Montag, 15. Juni 2009

Ein letztes Mal Harz




























Das vergangene Wochenende hatte ich ein letztes Mal das Vergnügen, eine Exkursion der Uni in den Harz zu begleiten. Das Wetter war traumhaft, die Studies kooperativ, die Landschaft schön wie immer. Bier, Grillen und Zelten waren nochmal ein würdiger Abschluß meiner Lehrtätigkeit hier.

Montag, 8. Juni 2009

Ordnung ist alles!

Am Samstag war ich mit einer Freundin bei IKEA. Dort habe ich mich mit Boxen eingedeckt, die ich dringend brauche, um meine Habseeligkeiten zu verstauen. So habe ich denn auch den ganzen Samstag Abend damit verbracht, Boxen zusammenzubauen. Herauskam ein riesiger Stapel, der zu Ginnys Irritation das halbe Wohnzimmer einnahm.

Als ich dann daranging, die Boxen einzuräumen, hat der kleine Leon den Sinn der Aktion sofort erkannt und sich selbst in die richtige Box eingeordnet. Doch das Beste für Ginny und Leon war natürlich, daß beim Einordnen aller Katzenspielzeuge und sonstiger Katzensachen auch ein paar Leckerlis zum Vorschein kamen. So hat sich das Aufräumen wenigstens für alle gelohnt.

Sonntag, 7. Juni 2009

Many sands will sink a ship

oder: an einer kleinen Sandbank kann ein großes Schiff scheitern.
Aber das war eigentlich nicht gemeint. Eigentlich wollte ich sagen, daß heute zum Aktionssonntag im Geowissenschaftlichen Museum ein (kleiner) Teil meiner Sandsammlung ausgestellt wird (es hat heute noch 12 Minuten geöffnet, also hurtig!). Neben Sandbildern, die die Kinder selbst herstellen können, kann man auch Sandkörner unter dem Mikroskop betrachten.

Eine Ankündigung stand sogar in der Zeitung.

Samstag, 6. Juni 2009

Regen bringt Sägen

So, gestern habe ich endlich begonnen, meine Gesteinssammlung zu sägen. Nachdem ich letztes Wochenende meine Truhe mit Steinen zu Hause in meiner Küche sortiert und die ganze Woche Steine ins Büro und die ewigen Jagdgründe befördert habe, habe ich gestern endlich angefangen, die, von denen ich mich nicht trennen kann, zu sägen. Ich habe zwar vielleicht nur ein Drittel geschafft, aber dafür hat dieses Drittel beträchtlich an Volumen und damit auch Masse eingebüst.

Trotzdem: Ich habe VIELE steinerne Andenken an meine Studienzeit. Und auch wenn ich noch einiges davon absäge, es bleiben VIELE.

P.S. Einige Gesteinsarten lassen sich eindeutig leichter sägen, wenn man sie böse anguckt.
P.P.S. Gesteinssägen werden in ihren Dimensionen nicht für kleine Frauen konzipiert.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Der Countdown läuft

Gestern waren es noch genau zwei Monate bis zu meiner Abreise nach Schweden, denn am 3. August um 10:45 fliege ich nach Stockholm Arlanda. Das erste Mal in meinem Leben habe ich noch keinen Rückflug gebucht. Das ist ein komisches Gefühl.

Bis zum Abflug sind auch noch geschätze 1 Mio Dinge zutun, und momentan wir die To-Do-Liste eher noch länger als kürzer. Wenigstens war ich schon beim Arbeitsamt und habe mich da über meine Rechte und Pflichten informiert. Ach ja, es wird nicht langweilig werden die nächsten 8 Wochen.